Witz der Woche

Ein Ostfriese fährt nach Bayern in den Urlaub und sieht in seinem Hotel einen Spiegel an der Wand. Er packt ihn ein und schickt ihn seinen Eltern mit einem Brief auf dem steht: „Schaut nur wie nett die Bayern sind! Die haben hier sogar ein Bild von mir aufgehängt.“
Der Vater sieht sich den Spiegel an und sagt zu seiner Frau: „Mein Gott, ist unser Sohn alt geworden!“
Die Mutter schaut über Vaters Schulter in den Spiegel und sagt: „Kein Wunder, wenn er mit so einer hässlichen alten Frau zusammen ist!’’

Fritz, 7c

Lehrerportrait Februar

Lehrer Portrait (Februar):

Raschke

Vorname: Carsten

Alter: Die Einerziffer ist das Quadrat der Zehnerziffer… ..Ich bin nicht 11

Hobbys: Sport, Gitarre

Unterrichtende Fächer: Biologie, Mathe

Warum sind sie Lehrer geworden: Es macht mir Spaß, mit jungen Menschen zu arbeiten und man hat als Lehrer viele Freiräume.

Wieso genau diese Fächer: Für Biologie brenne ich einfach. Mathe habe ich genug studiert um es als Zweitfach anbieten zu können.

Wollten sie schon immer Lehrer werden: Nein, eigentlich nicht, ich bin Quereinsteiger.

Was wären sie sonst geworden: Verrückter Professor…oder Taxifahrer.

Haben sie einen Freund/in oder Kinder: Ja und 1 Sohn (5)

Was war ihre schlechteste Zeugnisnote: 4 in Französisch und Latein (trotzdem kleines Latinum, yeah!)

Haben sie einen großen Traum: Ich hoffe, dazu beitragen zu können, dass die Welt morgen ein bisschen besser ist als heute.

Carl Luis, 8e

The Legend of Zelda Breath of the Wild

Wieder einmal präsentiere ich euch ein großartiges Open-World spiel. Diesmal jedoch hauseigen von Nintendo. In dem Spiel startet ihr mal wieder nichts wissend, doch nicht in einem Knast, sondern in einem Schrein, in dem unser Held geheilt wurde, nachdem er im Krieg verletzt wurde, doch das sollte man eigentlich noch gar nicht wissen. Man wird also nun von einer ominösen weiblichen Stimme geweckt. Nun liegt es an euch, einen leuchtenden Stein zu nehmen und mit ihm eure Ruhestätte zu entsiegeln. Nach nur wenigen Augenblicken seht ihr das erste Mal die gigantische Welt von Hyrule, die sich vor euch erstreckt. Bereisen könnt ihr diese Welt in den ersten Stunden leider noch nicht, da ihr euch auf einem erhobenen Plateau befindet. Hier lernt ihr die Grundlagen des Spieles kennen, die ihr nach und nach selber erkundet. Die Stimme ruft euch zu einem eingegrabenen Turm, auf den ihr wieder euren leuchtenden Stein legt. Den Shiekah Stein.

Mit dem Shiekah Stein aktivierst du den Turm, woraufhin auf der gesamten Spielwelt Türme aus dem Boden schießen. Ebenfalls werden kleine Dungeons aktiviert, die Schreine. Auf dem Plateau muss Link vier lösen, um Module auf seinen Shiekah Stein zu laden, mit denen es euch leichter fallen wird, die Spielwelt zu bereisen. Mit dem Magnetmodul zum Beispiel könnt ihr sehr schwere Gegenstände aus Metall durch die Luft bewegen und sie so zum Beispiel auf Monster fallen lassen. Nun wird der alte Mann euch das Parasegel geben, mit dem ihr das Plateau ohne Probleme verlassen könnt.

Die Story besagt, dass ihr zuerst Impa die Weise aufsuchen müsst, um euer Hauptquest zu starten. Besucht ihr sie in Kakariko, erzählt sie euch erneut, was vor einhundert Jahren geschah und gibt euch die Aufgabe, vier Titanen zu befreien, riesige mechanische Giganten, deren Steuerungseinheiten, einst von Recken bedient, nun von der bösen Energie Ganons gesteuert werden und mit ihren mächtigen Fähigkeiten die Welt unsicher machen. Ihr findet die Titanen in verschiedenen Ecken Hyrules, in denen ihr Vah Medoh, Vah Rudania, Vah Ruta und Vah Naboris bezwingt. In den Titanen erwarten euch Rätsel und ein Bossfight, der in nicht wenigen Fällen herausfordernd ist.

***Fazit***

Ein rundum gelungenes Spiel in dem ich nach über 185 Spielstunden immer noch Platz für Erkundungen habe. Der wohl einzige Kritikpunkt ist, dass repetitive Gameplay, wenn man alle NEUNHUNDERT Krogs finden will. Hier hat Nintendo echt ein Wenig übertrieben. Die 120 Schreine hingegen sind realistisch machbar. Wer eine Nintendo Switch besitzt, sollte auf jeden Fall auch Besitzer dieses Spieles sein.

99/100 Punkte

Ps.: Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben und kostet etwa 60 Euro

Niklas, 8e

The Elder Scrolls IV Oblivion

Bei Oblivion handelt es sich um ein großartiges Open-World spiel, wie man es von Bethesda kennt. Wie für die Elder Scrolls Reihe üblich, startet ihr zu Beginn in einem Gefängnis und habt die Möglichkeit, euren Charakter zu er(nt)stellen. Hierzu könnt ihr zwischen zehn verschiedenen Rassen wählen, um zu bestimmen, ob ihr die Riesige Spielwelt als Mensch oder als gigantische Katze erkunden wollt. Egal was ihr wählt und wie ihr ausseht, der Dunkelelf in der Nachbarzelle wird immer einen bösen Kommentar parat haben.

Nun habt ihr also euren Charakter und seid bereit, um loszulegen! Oder auch nicht, denn ihr steckt immer noch in einem versifften Rattenloch fest und habt keine Möglichkeit, ohne Hilfe oder Cheats zu entkommen. Vielleicht wäre das nun euer Leben, doch rein zufällig führt ein Geheimgang aus eurer Zelle, den der Kaiser nutzen möchte, um einem Anschlag auf sein Leben zu entkommen.

Also werdet ihr von ihm kurzerhand begnadigt, da er laut eigener Aussage schon von euch geträumt hat. Besonders bei meinem ersten Spielstand hätte es mich nicht gewundert, wenn er an dem Schock gestorben wäre. Jedenfalls ist er am Leben und wird von seiner Leibgarde bewacht, die euch auch prompt in die Ecke weist und eine Geheimtür aus eurer Zelle hinaus öffnet. Nun werdet ihr in das Toutorial gewiesen, in dem mit Begriffen wie Klasse, Sternzeichen und Attribut um sich geschmissen wird. Für alle, die noch nie ein Rollenspiel gespielt haben, wird dies ein Sprung ins kalte Wasser, doch mit etwas Geduld werdet ihr bald einen einigermaßen gelungenen Avatar über den Bildschirm steuern. Vermutlich werdet ihr einige Spielstände brauchen, um einen guten Char zu erschaffen, doch die Mühe lohnt sich spätestens, wenn man als unbesiegbarer Dunkel-Elfen-Vampir die Welt unsicher machen kann.

Und die Welt erst! Die ist riesig und mit Dörfern, Tempelruinen und Dungeons gespickt, die nur darauf warten, von euch erkundet zu werden. Wenn einem so ein Leben zu öde ist, gibt es da auch noch eine Story. Was man nicht erwarten würde: die Story ist auch noch gut! Jetzt kommt auch noch der Oberknüller: Die Story ist groß! Wem das noch nicht genug ist, dem rate ich dringend davon ab, sich dieses famose Spiel zuzulegen… … … Doch was ist das? Es gibt zu allen Haupt- und Nebenhandlungen auch noch grandiose Gilden Quests, zum Beispiel in einer dem Durchschnittsspieler unbekannten Auftragsmörder Gilde. Oder in der Diebesgilde. Wer möchte, kann auch legal in Gilden wandeln. Wie wäre es denn mit der Magiergilde, in der ihr eure magischen Fähigkeiten trainiert und sogar Großmeister der Gilde werden könnt. Als dieser habt ihr Zugriff auf einen exklusiven Verzauberungs-Altar, an dem ihr eure Waffen verzaubern und stärken könnt. Die Kämpfergilde sollte ich auch nicht vergessen. Die einzige Gilde, die euch nur annimmt, wenn ihr nicht vorbestraft seid. Ich würde euch empfehlen, möglichst früh im Spiel einzusteigen, da ihr eventuell einiges an Strafen einfahren werdet. Es ist nämlich so, dass Legionen sogar in Wäldern als Förster eingesetzt werden und anfangen, euch Strafzettel zu schreiben, nur weil ihr Reisende überfallt!

Reisende zu überfallen ist nur eine der wenigen Möglichkeiten, die ihr habt. Alle Lebewesen sind grundsätzlich sterblich, was bedeutet, dass ihr jeden NPC der nicht für ein Quest wichtig ist, hinterrücks umbringen könnt. Dieses Verhalten empfehle ich jedoch nicht, da ihr mit dem Töten eines Menschen eine Straftat begeht und euch die overpowerte Stadtwache verfolgen wird. Wenn ihr euch nicht für 1000 Goldmünzen freikaufen wollt, müsst ihr in das Stadtgefängnis oder  ihr widersetzt euch der Festnahme, was in etwa 90% der Fälle tödlich für euch enden wird.

Um euch gegen Stadtwachen zu verteidigen, empfehle ich ein Glaskurzschwert, das ihr mittels Siegelstein mit 20 Punkten Schockschaden verzaubert. Dies sollte etwa ab Spielerlevel zehn möglich sein.

Ich empfehle euch dennoch immer noch nicht, Stadtwachen anzugreifen, da ihr durch derartige Gewaltverbrechen eine enorm ansteigende Infamie zu verbuchen haben werdet.

In Diesem Artikel habe ich nur die Oberfläche des Spieles angekratzt. Wer mehr erfahren möchte, dem empfehle ich es, sich ein Lets Play auf YouTube anzusehen.

***Fazit***

Ein gigantisches Spiel, das mittlerweile zu einem Spottpreis erhältlich ist. Oblivion bietet eine Menge Spaß und nahezu endlose Spielzeit. Die Grafiken mögen zwar, da das Spiel von 2006 ist, etwas angematscht sein, doch das trübt den Spielspaß nicht.

95/100

PS. Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben und für etwa fünf Euro erhältlich

Niklas, 8e

Xenoblade Chronicles 2

Xenoblade Chronicles 2 ist ein japanisches Rollenspiel des Entwicklers Monolith Soft und wurde von Nintendo vermarktet, auf deren Switch es auch erschien. In dem Spiel dreht sich Alles um den jungen Bergungstaucher Rex, dessen größer Traum es ist, Meister einer Klinge, einer lebenden Waffe, zu werden.

+++Ab hier gilt geringe SPOILERWARNUNG+++

Rex ist Bergungstaucher und reist, um einen Auftrag zu erhalten und Schrott zu verkaufen, zur Argentum AG, wo er auch einen Auftrag erhält. Er soll mit den Mitreisenden Nia, Jin und Malos ein Schiffswrack bergen, in dessen Inneren sich ein Schatz befinden soll. Anfangs steuerte ich mich noch unbeholfen durch das gigantische Wrack und versuchte den Gegnern möglichst aus dem Weg zu gehen, da man zu Beginn noch nicht über ein großes Repertoire aus Waffen verfügt. Das Kampfsystem ist einzigartig und genial, da es einem etwas zu lernen gibt. Tatsächlich ist es mehr, als nur ein paar Knöpfchen zu drücken und hie und da mal ein Quick-Time-Event zu meistern. Vielmehr müsst ihr Planen und eure Klingen Taktisch nutzen, um einen mächtigen Gegner einer höheren Stufe zu besiegen.

+++Ab hier gilt mittlere SPOILERWARNUNG+++

Tatsächlich findet ihr im Schiffswrack einen Schatz, der sich als eine Person beziehungsweise eine Klinge entpuppt. Es handelt sich um die Klinge Pyra. Als die Mitreisenden bemerken, ihr Ziel erreicht zu haben, töten sie unseren allseits geliebten Protagonisten Rex, der von der Klinge Pyra gerettet wird. Ein Phänomen, das bisher noch nie vorkam. Doch die Sache hat einen Haken: Pyras Lebenskraft ist nun an Rex gebunden und sie sind fester aneinandergebunden, als üblich.

+++Ich warne nochmal, aber wer bis hierher gelesen hat, dem ist die SPOILERWARNUNG vermutlich egal+++

Es gibt Legenden über einen Weltenbaum, die Wiege der Menschheit, Elysium. Dies ist der Ort, zu dem Pyra reisen will und Rex verspricht ihr, sie dorthin zu begleiten und zu schützen. Er macht es zu seiner Aufgabe, mit ihr zu reisen und sie zu schützen. Seltsamerweise hat ihr Kernkristall eine andere Farbe, als die der anderen, weshalb sie Rex anweist nur Undercover mit ihr unterwegs zu sein. Sie machen sich von der Argentum AG aus weiter in Richtung Gormott, einem der letzten großen Titanen.

+++Möchtest du wirklich weiterlesen? Es gilt Monströse SPOILERWARNUNG+++

Kaum angekommen, wird Gramps, Rexs Titan, getötet. Ich möchte Euch einen Moment der Trauer lassen.

+++Ich habe euch gewarnt. SPOILERWARNUNG…+++

Und schon wird er wiederbelebt. Jedoch nicht als ein großer Titan, sondern als eine kleine Larve. Tatsächlich ist er ein sehr niedliches und kleines Tierchen, das einem zum rechten Zeitpunkt nützliche Ratschläge erteilt. Er ist immer noch sehr weise, jedoch mit dem Vorteil, dass er nun in Rexs Helm passt. Habe ich schon einmal erwähnt, dass sein Kostüm überaus hässlich ist? Auf Gormott finden sie Nia wieder, die den Torna den Rücken gewandt hat und sich unserer Gruppe anschließt. Wenn wir die Hauptstadt betreten, werden wir von Moraq und ihrer Klinge Brigitte abgefanggen, die die Torna als Terroristen suchen.

+++Ihr kennt das Prozedere? +++

Und prompt werdet ihr vom flauschigen Nopon Tora gerettet, der euch durch einen Geheimgang in sein Haus bringt und euch präsentiert, dass er gerade eine künstliche Klinge nach Plänen seines ermordeten Opapons baut: Poppy. Sie schließen sich deinem Team an und sind der Panzer im Team

***GAMEPLAY***

***GAMEPLAY***

***GAMEPLAY***

So und jetzt kommt es zum Gameplay, was die Spoilerwarnung entkräftet.

***KAMPF***

Ihr könnt jederzeit einstellen, mit welchem Charakter ihr spielt. Diesen verwendet ihr auch im Kampf. Die Standartattacken führt ihr automatisch aus und sie werden stärker, wenn ihr an einem Punkt stehen bleibt. Ebenfalls habt ihr bis zu drei Zusatztattacken zur Verfügung, mit denen ihr eine starke Sonderattacke aufladet. Diese hat bis zu vier Level und wird mit einem Quick-time-Event ausgelöst. Soviel zu den Basics. Euer Team sollte aus einem Angreifer, einem Verteidiger und einem Heiler bestehen. Der Verteidiger zieht alle Wut des Gegners auf sich und steckt logischer Weise den meisten Schaden ein, wobei seine Attacken eher schwach sind. Für den Angriff ist der Angreifer zuständig, der stark angreift, wenige Leben hat und besser nicht in das Visier des Gegners gerät. Er fügt dem Gegner von hinten Schaden zu. Sollte die Lebensenergie einmal kritisch werden, schreitet der Heiler ein, der die anderen heilt. Mit einem so ausgewählten Team dürfte euch das Spiel nicht allzu große Schwierigkeiten bereiten.

***WELT***

Die Welt des Spieles ist weitestgehend offen begehbar, jedoch gibt es klare Gebietsgrenzen, die ihr zwar durchqueren könnt aber da die Welt sich nicht dem Spieler anpasst, könntet ihr auf sehr starke Gegner Treffen. Findet ihr einen Ort, könnt ihr zu diesem schnellreisen. Außerdem gibt es Orte, die ihr nur mit bestimmten Klingenfähigkeiten erreichen könnt. Dies schränkt die Welt ein wenig ein.

***Fazit***

Ein rundum gelungenes Jrpg das mit einer gigantischen Semi-Open World auftrumpft, in dem es jedoch leider auch Belohnungen für endloses Grinden geben kann.

80/100 Punkte

So das wars!!!

Ps. Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben und für rund 60 Euro erhältlich

Niklas ,8e

10 Jahre Minecraft

Den Pixel-Klassiker Minecraft, den Markus Persson erstmals im Alleingang entwickelte, gibt es nunmehr seit 10 Jahren. Doch wie ist das Spiel gealtert? Da es Minecraft nun schon seit 10 Jahren gibt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Spiel mitlerweile als grob und pixelig gilt, doch das Sandbox-Spiel hat dennoch einiges auf dem (Bau-) Kasten. Was das alles ist, werde ich im Folgenden weiter erklären.
Minecraft ist ein Spiel, welches auf einen blockigen Pixel-Look setzt, der die Herzen der Fans im Nu eroberte. Minecraft hat eine ganze Generation junger Spieler geprägt, die sich ein Leben ohne die blockige Welt gar nicht vorstellen können.

Die Möglichkeiten im Spiel sind so gut wie unbegrenzt, ledigtlich die Höhe ist mit 256 Metern noch endlich. Die Größe der Welt und die Möglichkeit online mit anderen Nutzern zu interagieren, lassen das Spiel in einem noch größeren Umfang erscheinen. All das lässt Minecraft größer und besser sein, als zum Beispiel free2play-Titel wie Roblox, die man dafür ohne größeren Aufwand erhält. Ist Minecraft jedoch erst einmal installiert, kann der Spaß im kreativen Bau-Modus oder auch im Survival-Modus gespielt werden.

Im Kreativ-Modus könnt ihr alle Materialien und Blöcke, die es im Spiel gibt, verwenden, um große und beeindruckende Karten zu bauen, auf denen ihr anschließend im Survival-Modus Spielen könnt. Außerdem könnt ihr fliegen und Cheats benutzen, um zum Bespiel schneller zu werden oder um ein großes Areal mit einem Bestimmten Block zu füllen.

Im Survival-Modus geht es jedoch einzig und allein ums Überleben. Nachts versuchen Zombis dir die Tür einzuschlagen und tagsüber versucht man genug Nahrung für die nächste Nacht zu sammeln, um nicht zu verhungern. Dennoch gelingt es einem normalerweise recht schnell, sich ein schönes Eigenheim zu Bauen, in dem man leben, farmen und überleben kann.

Ebenfalls könnt ihr in Minecraft in andere Dimensionen reisen, die im Gegensatz zur Oberwelt stehen. Im „Nether“ (der Minecraft Hölle) begegnet ihr Zombie-Pigman, die euch erst angreifen werden, wenn sie verletzt werden. Ebenso schweben dort „Ghasts“ herum, die einen, wenn sie einen sehen (was sie durch Glas nicht können), mit Feuerbällen beschießen. Auch könnt ihr hier Festungen finden, in denen sich Skelette befinden. Im „Ende“, der Ultimativen Dimension, könnt ihr euch dem Endboss des Spieles stellen. Dem „Enderdrachen“. Dieser wird euch anfliegen und Feuerbälle auf euch schießen, was großen Schaden macht. Habt ihr den Drachen besiegt, könnt ihr in das erweiterte „Ende“ reisen, wo euch Drachenschiffe und Box-Gegner, die „Shulker“ heißen, erwarten.

Da wären dann noch die Server. Im Minecraft-Universum gibt es eine Menge Server, auf denen man zusammen mit anderen Spielern (oder gegeneinander) spielen kann, was großen Spaß macht. Das einzige hier auftretende Problem ist, dass die meisten bekannten Server nicht mehr von so vielen Spielern genutzt werden und so die Lobbys und Spiele recht leer bleiben. Der bekannte deutsche Server Gomme, hat so nur noch um die 3000 Besucher auf einmal. Das hört sich zwar viel an, ist jedoch für einen Server, der fast für sieben mal so Viele ausgelegt und der oft überfüllt war, ziemlich wenig.

Ebenfalls schön an Minecraft ist die große Mod-Community, der explosive Mods wie „Too much TNT“ zu verdanken sind. Mods kann man übrigens kostenlos herunterladen, um etwa mit einer Wasserpistole Gummienten zu verschießen. Wie? Japp solche Mods gibt es, sie sind jedoch im Vergleich zu großen Strukturen-Mods, wie zum Beispiel „Kingdoms of the Overworld“, recht selten heruntergeladen.

Niklas, 7e

Zeichenwettbewerb am Monte

Am 24.6.2019 fand am Monte ein großer Zeichenwettbewerb statt, zu dem zahlreiche zeichenbegeisterte Schülerinnen und Schüler kamen.
Wir gratulieren den Gewinnern:

  1. Platz: Elena I.

2. Platz: Sophie F.

3. Platz: Rümeysa Ö.

4. Platz: Salma A.

5. Platz: Hannah Y.

Niklas und Carl Luis, 7e

 

Cuphead

Cuphead ist ein höllisch schweres shoot´em up, welches bereits seit einiger Zeit neben Steam nun auch im Nintendo E-Shop erschienen ist. Das Spiel ist im Cartoon-Look gehalten und zu 100% handgezeichnet. Die Story ist recht simpel und wird nur kurz erzählt, doch trotzdem bietet das Spiel rund 20 Stunden Spielzeit, in denen ihr Gefahr lauft, euren Controller in die Ecke zu schleudern. Im Laufe des Spiels erkundet ihr drei Inseln, auf denen es jeweils drei Level und etliche Bosskämpfe gibt. Für den Preis (20€) bietet das Spiel viel Content, allerdings auch sehr viel Frust und Momente, in denen ihr euch einfach nur wegwünscht. Ich habe das Spiel getestet und bin mit dem Gameplay sehr zufrieden, was das Spiel trotz des Schwierigkeitsgrades sehr gut macht. Ebenso ist das Gefühl einen sehr schweren Boss besiegt zu haben, sehr beflügelnd.

Niklas, 7e

Die neue Gaming-Ecke

Ich habe mich die letzten Tage ausgiebig mit der Direct zur E3 von Nintendo beschäftigt und dabei insbesondere den Trailer zum Sequel von The Legend of Zelda Breath of the Wild analysiert.

An Alle die die Direct noch nicht gesehen haben. Holt das nach.

Nintendo bot uns einen epischen Trailer zu einem Nachfolger zu The Legend of Zelda Breath of the Wild, der das Sequel als düster und eher schaurig darstellt. Im Trailer reisen Link und Prinzessin Zelda zusammen durch dasselbe Hyrule, das wir schon aus dem ersten Spiel kennen. Was ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist, ist die Tatsache, dass Ganondorf (man erkennt ihn an seinem Schmuck und an seinem Cape, auf denen die Zeichen der Gerudo sind) aufersteht und es sieht ganz danach aus, als würde Link die Geisterhand, die Ganondorf auferstehen lässt, kontrollieren. Der Trailer ist viel düsterer geworden, als der des ersten Spiels und geht in eine eher mysteriöse Richtung. Genaueres kann ich zu dem Spiel leider nicht sagen, da es erst einen kurzen Teaser gab.

Niklas, 7e