AGs on Stage am 28. Juni

Das Programm „AGs on Stage“ war am Donnerstag Abend (28. Juni) der gelungene Auftakt zu einer ganzen Reihe von Veranstaltungen, die zeigen, dass in einer lebendigen Schule über das „Pauken“ hinaus eine ganze Menge passiert. Schülerinnen und Schüler aus mehreren AGs hatten sich zusammengetan und präsentiert, was bei ihrer Arbeit im Schulorchester, Theater-AG, Improvisations-Theater-AG, Chor-AG und Band entstanden war (geleitet von Herrn Kohlmann, Frau Brandenburg und Frau Neu, Herrn Neid, Frau Meier und Herrn Kesseler). Die Präsentation brachte wirklich Schätze zum Vorschein, die ohne diesen Abend kaum wahrgenommen worden wären. Das Publikum war in höchstem Maße beeindruckt! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Schülerinnen und Schüler und die AG-Leiter*innen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

Kennenlernabend für die neuen 5er am 27. Juni

Am 27. Juni fand der Kennenlernabend für die Schülerinnen und Schüler der neuen 5. Klassen sowie deren Eltern statt. Während de „Neuen“ ihre zukünftigen Klassenlehrer*inen kennenlernten, wurde eine Menge an Informationen weitergegeben und doch hatte alles einen entspannten Rahmen, nicht zuletzt durch das Schulorchester mit Herrn Kohlmann. Eltern der jetzigen 5er und 6er sorgten für Erfrischungen. (Herzlichen Dank!) Der neue Jahrgang ist fünfzügig, so dass wir rund 150 neue Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2018 / 19 begrüßen. Wir feuen uns auf euch! Herzlich willkommen!

Bundesjugendspiele am 26. Juni 2018

Bei bestem Wettkampfwetter und allgemein guter Stimmung wurden heue auf dem ASV-Platz die Bundesjugendspiele ausgetragen. Es gab viele ausgezeichnete Leistungen zu sehen! Vielen Dank vor allem an die organisierenden Sportlehrer und -lehrerinnen, für die dieser Tag recht arbeitsreich ist, und an alle Helfer*innen, die gemessen, Zeiten genommen, Sand geharkt oder sich für erste Hilfe bereitgehalten haben oder für Getränke und Kuchen gesorgt haben!

Kooperationspartner „Lesepunkte“

Wie ihr vielleicht schon wisst, kooperieren wir mit den „Lesepunkten„. Wir werden in nächster Zeit ein Buchpaket erhalten und einige Schüler*innen werden fleißig über die Sommerferien lesen und eine Rezension schreiben. Zwei Schüler haben sogar schon was geschrieben. Die Redaktion hat uns ihr Logo geschickt (siehe rechte Spalte), das nun die Lesepunkte als unseren Kooperationspartner ausweist.

 

Echt jetzt? Warum es so schwer ist man selbst zu sein

Besuch des internationalen Philosophie Festivals in Köln (PhilCologne)

Am 7. Juni 18 besuchten alle drei Philosophie Grundkurse der Q1 eine Veranstaltung des jährlich in Köln stattfindenden Philosophie Festivals, der PhilCologne.

Die PhilCologne bietet neben den unterschiedlichsten Veranstaltungen zu grundlegenden Problemen unserer Zeit, zu philosophischen Klassikern oder zu Fragen nach dem Menschsein ein spezielles Kinder- und Jugendprogramm „Klasse Denken“ an, was in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb realisiert wird.

Wir besuchten eine Veranstaltung zum Thema: „Echt jetzt? Warum es so schwer ist man selbst zu sein?“. Das Programmheft der PhilCologne leitete die Veranstaltung wie folgt ein: „Wer in ein Museum geht, um die Gemälde großer Meister zu bewundern, will es mit „Originalen“ und nicht mit Fälschungen zu tun haben. In dieser Hinsicht gleicht das menschliche Leben einem Kunstwerk: Treffen wir auf Mitmenschen, die seltsam „unecht“, nicht „authentisch“ oder gar wie Imitationen anderer wirken, werden rasch Abwehrreflexe spürbar. Auch der eigene Anblick im Spiegel führt gelegentlich zu tiefen Verunsicherungen: Bin das noch ich? Habe ich das wirklich getan? Fühle ich mich eigentlich wohl in meiner Haut? […]“ (https://www.philcologne.de/de/programm/klasse-denken-2018)

Mit dem Moderator Jürgen Wiebicke, der auch die Radiosendung „das philosophische Radio“ von WDR 5 moderiert, philosophierten unsere Schülerinnen und Schüler rege über Fragen nach ihrer Identität. Fast schon sokratisch hat Herr Wiebicke den Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern geführt und ihnen durch seine Art des Nachfragens Geburtshilfe für ihre eigenen Ideen geleistet. Er prüfte zum Beispiel sokratisch hartnäckig Äußerungen der Schülerinnen und Schüler daraufhin, ob sie sie vollständig aufgefasst und verstanden haben und sie auf den Gang der Argumentation beziehen können. Weil aber jede Äußerung jedes Teilnehmers in gleicher Weise ernst genommen wurde, schwiff der Dialog in der Mitte leider etwas ab, was auch von unseren Schülerinnen und Schülern kritisiert wurde. Dank des Fördervereins mussten unsere SchülerInnen nur die Hälfte des Eintrittspreises zahlen. (Dör/Hen)