Klimawandel – Was geht mich das an?

Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer waren am Montag herzlich eingeladen, die Ergebnisse des Projektes „Klimawandel – Was geht mich das an?“ anzuschauen. Das Projekt war in den letzten drei Wochen Gegenstand des Erdkunde- und Biologieunterrichts bei Frau Larres und Frau Decrouppé. In diesem Rahmen wurde eine sehr ansprechende und informative Ausstellung im Atrium von der Klasse 7d vorbereitet ud präsentiert.

Die Kinder haben viel Zeit und Mühe investiert und sind zu großartigen Ergebnissen gekommen. Für die großen Pausen am Montag hatten die Schülerinnen und Schüler zudem tolle Aktionen und Spiele vorbereitet , an denen viele interessiert teilnahmen. Vielen Dank an alle Beteiligten!

Klasse 9d im WDR Studio Zwei

Im WDR STUDIO ZWEI machten die Schülerinnen und Schüler der 9d am Freitagvormittag ihr eigenes Fernsehmagazin! Unterstützt von Coaches wählten die Jugendlichen in Teams Beiträge aus, bereiteten die Nachrichten, das Wetter sowie eine Schalte vor, berieten sich in Redaktionssitzungen, moderierten vor der Kamera und bedienten die Studiotechnik von Kamera bis Ton. – Es war für alle ein toller Vormittag!   (Doh/Rit)

Vize-Landesmeisterschaft im Geräteturnen

Nach den souveränen Siegen bei den Kreis- und Bezirksmeisterschaften sind die Mädchen der Wettkampfklasse IV des Monte zum Landeswettkampf der Schulen im Geräteturnen am 23. Januar 2018 in die Heinrich-Böll-Gesamtschule eingezogen.

In den drei turnspezifischen Disziplinen des Wettkampfes konnten die Turnerinnen auf zwei Bahnen durch nahezu fehlerfreie Performances wichtige Teilsiege erringen. Im Laufe des Wettkampfes wurde deutlich, dass lediglich die Turnerinnen des Goethe-Gymnasiums in Dortmund (NRW-Sportschule) mit den sportlichen Leistungen der Monte-Mädels mithalten können. In den Platzierungen auf den Turnbahnen konnten diese einen Sieg und zwei Zweitplatzierungen erturnen.

In den turnuntypischen Disziplinen (4m-Tau-Erklimmen auf Zeit, Pendelstaffel und dreifacher Standweit-Dreisprung) konnten sich dann die Turnerinnen aus Dortmund in einem knappen Kopf-an-Kopf-Rennen durchsetzen. Somit gingen die Monte-Mädels am Ende als Vize-Meisterinnen aus der Halle. – Herzlichen Glückwunsch! (Patrik Gabriel)

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Gendern in Texten

Diesen Beitrag verdanken wir einer Schülerin aus der Oberstufe. Wir meinen, das Thema ist es wert, darüber nachzudenken und dass es unsere Aufmerksamkeit verdient.

„Wir meinen euch ja mit, das wisst ihr doch!“, „Das stört den Lesefluss!“, „Das finde ich jetzt aber übertrieben“, „Das ist mir alles zu anstrengend immer die weiblichen und männlichen Formen zu benutzen!“

Mit diesen und noch anderen Bemerkungen hat jede Person zu kämpfen, die sich, wenn auch nur einmal, für eine gendergerechte Sprache einsetzt.

Aber warum wird die geschlechtergerechte Sprache selten oder gar nicht verwendet?

Dafür mag es mehrere Gründe geben: Einerseits ist die Sprache mit den männlichen Formen in uns Menschen so tief verwurzelt, dass wir das Gendern nicht automatisch nutzen, sondern eher im Gegenteil; wir vergessen es automatisch.

Andererseits gibt es praktische Gründe; durch das Gebrauchen der Gender-Formen dauert das Verfassen und Lesen von Texten länger und es ist anstrengender.

Ich kann diese Punkte gut nachvollziehen, finde aber dennoch nicht, dass wir deshalb das Recht darauf haben, durch unsere Sprache die Frauen zu unterdrücken. Anhand der Sprache und der Texte, die wir lesen, bildet und formt sich unsere Identität, unsere Wahrnehmung und unser Weltbild – besonders in jungen Jahren.

Unter anderem durch gendergerechte Eltern- und Rundbriefe, Texte auf der Homepage und auch in schulischen Formularen können wir anfangen, beide Geschlechter zu beachten, an beide zu denken. Und gerade unser Denken beeinflusst unser Handeln. Zudem gibt es immer noch Frauen, die benachteiligt werden, zum Beispiel durch schlechtere Bezahlung, obwohl sie dieselbe Arbeit leisten wie ihre männlichen Mitarbeitenden.

Ich bitte euch Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern und alle Personen, die dies lesen, achtet darauf, wie ihr schreibt.

Lest euch einen Rundbrief oder Elternbrief oder andere Texte vor der Verbreitung durch und überprüft, ob ihr alle Menschen, die Frauen wie die Männer, genannt habt. Geht einen Schritt näher zur Gleichberechtigung, zur Beachtung der Frauen wie der Männer und nicht einen Schritt zurück!   (H. K.)

 

Diana Frings-Frambach


 

Die Schulgemeinschaft trauert über den Tod von Diana Frings-Frambach. Das Montessori-Gymnasium hat ihr viel zu verdanken. Wir fühlen uns von ihrem Tod überrascht und betroffen. Ihrer Familie und ihren Angehörigen möchten wir unsere Anteilnahme ausdrücken.

Für das Lehrerkollegium und alle Mitarbeiter  –  Maria Hartmann, Michael Wirk