Lehrerportrait: Frau Boers

Name: Boers

Vorname: Philippa

Alter: 56 Jahre

Hobbys: Konzerte, Ausstellungen und im Garten arbeiten

Unterricht (Fächer): Kunst (und Deutsch)

Warum sind Sie Lehrer geworden: Weil ich gerne mit jungen Leuten zusammenarbeite und ihre Entwicklung fördern möchte.

Wieso genau dieses Fach: Weil ich an die Kraft der Kreativität glaube.

Wollten Sie schon immer Lehrer werden: Ja

Was war Ihre schlechteste Zeugnisnote: 4

Haben Sie einen großen Traum: Ich will nochmal nach Afrika reisen.

Moritz, 8b

Die neuen Corona Maßnahmen

Gestern haben sich Bund und Länder wieder getroffen, um sich über neue Corona Maßnahmen zu beraten. Das Ergebnis ist ein quasi Lockdown mit offenen Schulen.

Ab dem zweiten November dürfen Restaurants nur noch liefern lassen oder Gerichte zur Abholung anbieten, es sind in der Öffentlichkeit nur noch Gruppen von maximal zehn Personen aus zwei Haushalten erlaubt, die Maskenpflicht in Schulen ist wieder eingeführt und private Reisen sind verboten. Schulen und Kitas bleiben offen und es soll möglich sein, pflegebedürftige Personen, falls die Hygienevorschriften eingehalten werden können, zu besuchen. Ich bitte euch, die Situation weiterhin ernst zu nehmen und euch an die Maßnahmen zu halten, damit wir alle gesund bleiben.

Moritz, 8b

Lehrerportrait: Herr Bernhardt

Vorname: Marcus

Alter: 5/3 Dreißig jähriger Krieg

Hobbys: Segeln, Kochen und Computerspiele

Unterrichtende Fächer: Geschichte und evangelische Religion

Warum sind Sie Lehrer geworden: Weil ich nichts Besseres wusste.

Wieso genau diese Fächer: Weil sie spannend sind .

Wollten Sie schon immer Lehrer werden: Nein.

Was wären Sie sonst geworden: Ääh…Feuerwehrmann.

Haben Sie einen Freund/in oder Kinder: Nicht das ich wüsste.

Was war Ihre schlechteste Zeugnisnote: Eine 5 in Französisch.

Haben Sie einen großen Traum: Ja, eine Weltumseglung.

 

Carl Luis, 9e

Lehrerportrait: Frau Kirchner

Name: Kirchner

Vorname: Evelyn

Alter: 40 Jahre

Hobbys: Lesen und Laufen

Unterricht (Fächer): Deutsch und Geschichte

Warum sind sie Lehrer geworden: Weil ich immer gerne mit Kindern/Jugendlichen zusammengearbeitet habe.

Wieso genau diese Fächer: Es waren immer die interessantesten Fächer für mich waren.

Wollten Sie schon immer Lehrer werden: Ja

Haben Sie eine(n) Freund/in oder Kinder: Ich bin verheiratet und habe vier Kinder.

Was war Ihre schlechteste Zeugnisnote: 4

Haben Sie einen großen Traum: Ich will eine Weltreise machen.

Moritz, 8b

Bookreview „Der Herr der Ringe“

Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden.  Ins dunkel zu treiben und ewig zu binden.     

Dies ist ein Vers dem Buch “Der Herr der Ringe” von J.R.R Tolkien. Das Buch ist ein Klassiker unter den Fantasy-Büchern und mit 150 Millionen verkauften Exemplaren einer der erfolgreichsten Bestseller des 20. Jahrhunderts. Es ist auch die Grundlage des sogenannten “High-Fantasy”-Genres. Die Verfilmungen von 2001-2003 sind eine der erfolgreichsten Film-Trilogien aller Zeiten.

Das Buch ist die Fortsetzung des Buches “Der kleine Hobbit”, dass Tolkien 1937 veröffentlichte. “Der Herr der Ringe” wurde 1954 veröffentlicht und bekam 1969 die erste deutsche Übersetzung. Es ist in 3 Teile unterteilt

-Die Gefährten
-Die Zwei Türme
-Die Rückkehr des Königs

Es gibt mehrere Gründe, wieso ich dieses Werk empfehle. Sie alle aufzuzählen, würde diesen Artikel so lang machen wie das Buch selbst. Seien es die Mythen, Charaktere, Orte, die Art, wie die Geschichte erzählt wird. Sie alle sind großartig und sorgen dafür, dass dieses Buch so berühmt wurde.

Inhalt

Einst fand der Hobbit Bilbo Beutlin auf einem Abenteuer einen mysteriösen Ring. Nur er und sein Freund, ein Zauberer namens Gandalf der Graue, wissen über seine Existenz. Als Bilbo schon alt war und seine Heimat, das Auenland, verließ, um die Welt noch einmal zu sehen, überredete Gandalf ihn, sich von dem Ring zu trennen, damit sein Adoptivsohn Frodo ihn haben kann. Als Frodo eine grausame Wahrheit über ihn herausfindet, wird ihm klar: der Ring muss zerstört werden. Doch dafür muss er mitten in das Land des Feindes reisen…

Über den Autor

John Ronald Reuel Tolkien (kurz J.R.R Tolkien) wurde 1892 in Bloemfontein in Süd-Afrika geboren. Nach dem frühen Tod seines Vaters zog seine Familie nach England, wo er bis zu seinem Lebensende wohnte. Seit seiner Jugend arbeitete er an seiner Fantasy-Welt. Herr der Ringe ist dabei nur eines seiner Werke. Sein erstes Buch war “Der kleine Hobbit” aus dem Jahre 1937. “Der Herr der Ringe” war sein zweites. In seinen letzten Lebensjahren arbeitete Tolkien an einer Buchreihe, genannt “Das Silmarillion”. Als er im Jahre 1973 verstarb, beendete sein Sohn Christopher Tolkien die Bücher und veröffentlichte sie.

Karl, 9e

Das MACHT Sinn

Ach herrje, ich hatte mich ja lange gedrückt, aber hier ist er. Der Artikel zur doppelten Verneinung 

Als ich neulich fragte, ob ein Freund von mir keine Hunde möge, antwortete er mir mit nein. Er sagte ebenfalls, dass er sich immer schon einen Hund gewünscht hatte. So schön wie falsch. 

Tatsächlich hätte er an dieser Stelle mit einem JA antworten müssen. Ich hatte zwar bereits ein “NEIN”, bzw. NICHT in meinen Satz eingebaut, die Doppelte Verneinung funktioniert allerdings nicht in Antworten. 

Um es einfacher zu machen: in einem Satz dürft ihr gerne die doppelte Verneinung verwenden, was aber vielleicht auf Unverständnis stoßen wird. In Antworten antwortet ihr aber bitte direkt und ignoriert jegliche Verneinungen. 

Niklas, 9e 

Kurve Kriegen-Bookreview

Kurve Kriegen-Bookreview

Im Mai 2020 erschien Hans-Jürgen Feldhaus’ neues Buch Kurve kriegen bei dem Deutschen Taschenbuchverlag (dtv).
In dem Buch sind zwei Jungen, eine kürzlich dann doch nicht geschiedene Frau und ein Wolf auf dem Weg irgendwohin. Auf ihrem Weg treffen sie eine junge Dame, die ihrem Ex-Chef, (oder wie es im Buch heißt: Ex-Scheffe), die Kassen ausraubt. Außerdem fahren sie mit dem VW T2 eines schweitzer Freundes der geschiedenen Frau einen Jungen an, der rein zufällig mitten auf der Landstraße steht. Nicht gut, oder? Irgendwann landen sie in Italien und treffen auf die Besitzer des vermeidlichen Wolfes, welcher auf Sardinien einfach nicht ausgewildert werden will. Oder war es Korsika?
Am Ende war es ein schöner Sommer!

Ein wirklich witziges Buch für den Urlaub.
Lesespaß bis auf die letzte Seite.

Carl Luis, 9e

 

 

Gilt die Maskenpflicht an unserer Schule noch?

Das Bildungsministerium hat entschieden, die Maskenpflicht im Unterricht abzuschaffen aber die Schulleitung unserer Schule hat darum gebeten, die Maskenpflicht weiterhin aufrecht zu erhalten. Dies tut sie nicht nur deshalb, weil das Infektionsrisiko deutlich verringert wird, sondern auch, damit nicht eine ganze Stufen aus der Schule genommen werden muss, nur weil z. B. ein Schüler infiziert war. Du musst aber trotzdem noch eine Maske auf dem Schulhof und den Gängen tragen. Da die Maskenpflicht abgeschafft ist, dürfen deine Lehrer dich aber auch nicht mehr zwingen, die Maske im Unterricht zu tragen.

Zuletzt möchte ich euch noch bitten,  auch wenn ihr das Recht habt, sie abzunehmen, die Maske weiterhin zu tragen, um uns Schülerinnen und Schüler, unsere Familien, die Lehrerinnen und Lehrer und alle anderen Menschen in der Risikogruppe zu schützen und um nicht nocheinmal in den Lockdown gehen zu müssen.

Moritz, 8b

Wermelskirchen bis Bonn

Vorletzte Woche Sonntag sind wir, Anatol und Tom, im Rahmen des Stadtradelns mit dem Fahrrad nach Wermelskirchen gefahren. Nachdem Herr Laroche uns über die Balkan-Trasse erzählte, haben wir uns überlegt, dass wir dort mal hinfahren müssten.

Wir starteten an der Schule und sind weiter über die frisch sanierte Rheinbrücke der A1 gefahren, dort war leider nur eine Seite des Fußgänger- und Radfahrerweges geöffnet. In Leverkusen gab es dann etwas Steigung. Außerdem hatten wir uns noch verfahren, so dass wir einen schweren Umweg fahren mussten. Unter andrem mussten wir unsere Fahrräder durch einen umgefallenen Baum schieben. Doch schließlich ging es auf die Balkantrasse: Rund 20km ungestört Fahrradfahren. Auf der Trasse haben wir mehrere Pausen gemacht, da der Weg ziemlich viel Steigung hatte.

 

Letzte Woche sind wir nach Bonn gefahren. Der Radweg führte zum größten Teil am Rhein entlang, nur an einem Hafen mussten wir auf die Straßen ausweichen. In Bonn angekommen, haben wir leckeren Köftespieß bei Haval gegessen, den wir sehr empfehlen können.

Anatol und Tom, 9e

Das MACHT Sinn

Im heutigen Artikel möchte ich gerne über die Phrase fast noch mehr schreiben. 

Neulich stand ich auf dem Pausenhof und überblickte die Köpfe meiner Klassenkameraden. Ganz winzig bin ich ja auch nun nicht mit meinen 1,85m. Es verhält sich leider so, dass ich nicht der Größte in der Klasse bin. Als ich also neben dem Größten stand, kam der Kommentar: Du bist ja fast größer als Tom. So schön wie falsch. 

An dieser Stelle frage ich mich immer, was die betroffene Person meint. Bin ich größer? Nee, dann wäre da kein “fast” gewesen. Bin ich kleiner? Nee, dann wäre da kein ”größer” gewesen. Einzige bleibende Möglichkeit: Wir sind gleich groß. Sind wir aber nicht. Tom ist eindeutig größer. 

An dieser Stelle wurde die Möglichkeit ausgedrückt, dass ich größer werde als Tom. Dieses Ziel habe ich fast erreicht. Mit dieser Aussage wird also nicht die Situation bewertet, sondern eine Aktion, beziehungsweise ein Vorgang. 

Alles in Allem ist dieser Ausdruck jedoch ziemlich seltsam. Wer würde dir denn nach dem Einkaufen sagen, wenn du einen Apfel mitbringst, du hättest fast zwei Äpfel mitgebracht.  

Niklas, 9e