The Legend of Zelda Breath of the Wild

Wieder einmal präsentiere ich euch ein großartiges Open-World spiel. Diesmal jedoch hauseigen von Nintendo. In dem Spiel startet ihr mal wieder nichts wissend, doch nicht in einem Knast, sondern in einem Schrein, in dem unser Held geheilt wurde, nachdem er im Krieg verletzt wurde, doch das sollte man eigentlich noch gar nicht wissen. Man wird also nun von einer ominösen weiblichen Stimme geweckt. Nun liegt es an euch, einen leuchtenden Stein zu nehmen und mit ihm eure Ruhestätte zu entsiegeln. Nach nur wenigen Augenblicken seht ihr das erste Mal die gigantische Welt von Hyrule, die sich vor euch erstreckt. Bereisen könnt ihr diese Welt in den ersten Stunden leider noch nicht, da ihr euch auf einem erhobenen Plateau befindet. Hier lernt ihr die Grundlagen des Spieles kennen, die ihr nach und nach selber erkundet. Die Stimme ruft euch zu einem eingegrabenen Turm, auf den ihr wieder euren leuchtenden Stein legt. Den Shiekah Stein.

Mit dem Shiekah Stein aktivierst du den Turm, woraufhin auf der gesamten Spielwelt Türme aus dem Boden schießen. Ebenfalls werden kleine Dungeons aktiviert, die Schreine. Auf dem Plateau muss Link vier lösen, um Module auf seinen Shiekah Stein zu laden, mit denen es euch leichter fallen wird, die Spielwelt zu bereisen. Mit dem Magnetmodul zum Beispiel könnt ihr sehr schwere Gegenstände aus Metall durch die Luft bewegen und sie so zum Beispiel auf Monster fallen lassen. Nun wird der alte Mann euch das Parasegel geben, mit dem ihr das Plateau ohne Probleme verlassen könnt.

Die Story besagt, dass ihr zuerst Impa die Weise aufsuchen müsst, um euer Hauptquest zu starten. Besucht ihr sie in Kakariko, erzählt sie euch erneut, was vor einhundert Jahren geschah und gibt euch die Aufgabe, vier Titanen zu befreien, riesige mechanische Giganten, deren Steuerungseinheiten, einst von Recken bedient, nun von der bösen Energie Ganons gesteuert werden und mit ihren mächtigen Fähigkeiten die Welt unsicher machen. Ihr findet die Titanen in verschiedenen Ecken Hyrules, in denen ihr Vah Medoh, Vah Rudania, Vah Ruta und Vah Naboris bezwingt. In den Titanen erwarten euch Rätsel und ein Bossfight, der in nicht wenigen Fällen herausfordernd ist.

***Fazit***

Ein rundum gelungenes Spiel in dem ich nach über 185 Spielstunden immer noch Platz für Erkundungen habe. Der wohl einzige Kritikpunkt ist, dass repetitive Gameplay, wenn man alle NEUNHUNDERT Krogs finden will. Hier hat Nintendo echt ein Wenig übertrieben. Die 120 Schreine hingegen sind realistisch machbar. Wer eine Nintendo Switch besitzt, sollte auf jeden Fall auch Besitzer dieses Spieles sein.

99/100 Punkte

Ps.: Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben und kostet etwa 60 Euro

Niklas, 8e

Welchem Stern folgen wir?

Gefangen im Alltag.
Fern von Vorstellungen anderer.
Der Blick aufs Ziel gerichtet.
Der Lieblingsmusiksender eingeschaltet.
Die Scheibenwischer an.

Im Auto.
Ein besonders regnerischer Tag.
Die Scheibenwischer kämpfen um eine klare Sicht auf das Ziel.
Das Auto steht still.
Im Stau.
Ist dies nicht ein Zeichen, vom Ziel abgekommen zu sein?
Fahre ich richtig?
Wer genau ist das, der mir den Weg blockiert?
Was habe ich falsch gemacht?

Gar nichts!
Warum so unsicher?
Jeder orientiert sich doch an seiner eigenen Realität.

Aber wenn sie nicht die ist, die einem gut tut oder nicht die ist, die zu einem Ziel führt…bin ich dann verloren?

Nein!
Jeder kommt mal von seiner Fährte ab.
Deine Einstellung ist nicht das Problem.
Vielmehr ist deine Schwierigkeit, dich zusätzlich auf fremde und neue Einstellungen, Vorstellungen, Hinweise und Ansichten anderer einzulassen.
Tritt aus deiner Komfortzone aus!
Überdenke dein Vorgehen!
Mache dich auf den Weg!
Sei offen für Neues und Inspiration!
Gehe auf Fremde zu und lasse dich beraten und von ihnen den richtigen Weg weisen!
Hilf ihnen auch, denn jeder benötigt Rat und verschiedene Meinungen, um die richtige Ausfahrt zu nehmen.
Kämpfe nicht allein, sondern wähle deine Mannschaft!
Dann wirst auch du zur richtigen Zeit am richtigen Ort dein Ziel erblicken.
Denn alle Wege führen nach Rom.
Nur nicht allein.

Ich verstehe.
Danke für deine Hilfe, Engel!

Gefangen im Stau.
Ist dies ein Zeichen erst mal lange mit den anderen Autofahrern warten zu müssen?
Ist dies ein Zeichen, dass alle vom Weg abgekommen sind?
Doch wollen alle dasselbe,-ans Ziel.

Nah an Vorstellungen anderer.
Einen fremden Autofahrer nach einer anderen Fährte fragend.
Den Blick auf das richtige Ziel gerichtet.
Der Nachrichtensender mit weiteren Staumeldungen eingeschaltet.
Die Scheibenwischer an, diesmal durch den Rat eines fremden Autofahrers, auf die höchste Stufe.
Ein besonders regnerischer Tag.
Die Scheibenwischer bewegen sich marionettenartig und zackig und arbeiten gemeinsam für eine klare Sicht auf das Ziel.
Das Auto bewegt sich.
Freundlich von den fremden Autofahrern verabschiedet.
Auf die andere Spur fahrend.
Den richtigen Weg wählend.
Die Ausfahrt in Sicht.
Angekommen.

Hätte ich bloß früher den Nachrichtensender eingeschaltet.
Hätte ich mir bloß früher Hilfe gesucht, um der richtigen Fährte zu folgen.
Dann wäre ich nicht im Stau gelandet.
Aber alleine auf die Idee, den Scheibenwischerregler höher zu stellen, wäre ich nicht gekommen.

Denn zusammen, als Team, funktioniert alles besser.

Wir folgen einem Stern.

Schülerin, EF

Sports News

Liverpool mit Derbysieg – Misslungener Auftakt für Mourinho

Im Liverpool Derby zwischen dem FC Liverpool und dem FC Everton behielt der Tabellenführer, angeführt von zweitplatziertem Ballon D´or Kandidaten Virgil Van Dijk, die Überhand. Schon früh starteten die Liverpoodlians mit zwei Toren in der 6. und 17.Minute durch Origi und Shaqiri.

Am Ende der ersten Hälfte  wurde es in dieser hitzigen Partie nochmal spannend, denn nachdem Kean in der 21. Minute den Anschlusstreffer erzielte und Origi den Ball zum zweiten Mal im Tor unterbrachte, fiel das 4:1 durch Mane, womit sich das Team von Jürgen Klopp wohl schon in der Umkleide sah, jedoch kam Everton nochmal nach vorne und schoss durch Ex-Hoffenheimer Richarlison noch den 4:2 Anschlusstreffer.

In der zweiten Hälfte passierte nur wenig, bis Mittelfeldmann Wijnaldum, bedient von Stürmer Roberto Firminio, in der 90. Minute den Deckel draufmachte.

Bittere Pille für neuen Tottenham Trainer Mourinho. Ausgerechnet gegen Ex-Arbeitgeber ManUnited verlor der Portugiese sein erstes Spiel als Spurs Trainer, nachdem ihm Youngster Rashford zwei Tore reindrückte und auch Dele Alli, der den Ausgleich in der 39. Minute erzielte, nichts mehr machen konnte, endete das Spiel mit einem knappen aber verdientem Sieg für Manchester United.

 

Erste Niederlage für DBB-Handball-Frauen Team

Nach Siegen gegen Dänemark, Brasilien und unteranderem einem Massaker gegen Australien, welches 34:8 ausging, erlitten die deutschen Frauen ihre erste Niederlage.

Gegen Frankreich ging die Siegesserie zu Ende, denn die Franzosen schlugen die Deutschen mit 25:27, nachdem sie zur Halbzeit schon mit zwei Toren in Führung lagen. Als nächstes geht es am Nikolaus gegen Südkorea ran, die bisher nur ein Spiel gegen gegen Dänemark unentschieden spielten.

 

FCB mit erneuter Niederlage

Mit hohen Erwartungen gingen die Münchener ins Spiel, wurden jedoch von Leon Bailey gestoppt, der zwei Tore in der ersten Halbzeit schoss, worauf die Bayern im weiteren Spielverlauf keine Antwort fanden. Selbst als Innenverteidger Jonathan Tah die rote Karte gezeigt wurde konnten die Münchner nicht mehr anschließen. Als nächstes geht es für den FCB gegen Tabellenführer Gladbach, gegen den es nicht leichter werden wird.

Max, 8c

Stardew Valley

Stardew Valley ist ein Simulationsspiel, das von Eric Barone innerhalb von 4 Jahren entwickelt wurde.  In dem Spiel geht es um einen vom Spieler erstellten Charakter, der von seinem sterbenden Großvater einen Brief erhält. Der Brief bleibt aber ungelesen. Ein paar Jahre später arbeitet der Hauptcharakter in einer großen Firma namens Joja und möchte nur einmal auf das Land fahren. Er findet den Brief des Großvaters und findet heraus, dass sein Großvater ihm seinen Hof in Pelikan Town vermacht hat. Er kauft ein Ticket und fährt zur Farm. Der Bürgermeister begrüßt ihn herzlich und zeigt ihm, die inzwischen völlig überwucherte Farm. Jetzt beginnt das Gameplay. Es ist ein Mix aus Farming- und Lebenssimulation. Das was die meisten Spieler als erstes tun, ist mit der Hacke ein Feld zu Graben und die ersten Pflanzen anbauen. Das Farming ist der größte Teil von Stardew Valley. Man baut zu den Jahreszeiten passende Pflanzen an und erntet sie. Alle Pflanzen müssen jeden Tag gegossen werden aber der Charakter hat nur begrenzt viel Energie. Falls also mal etwas Energie übrig bleibt, kann man sich noch mit den vielen anderen Aktivitäten befassen wie Bergbau, Pflanzen sammeln und Fischen. All diese Aktivitäten machen Spaß und helfen dir am Ende für deine Farm. Man kann zum Beispiel in der Miene Eisen finden, das einen dann hilft, weil man aus ihm ein Bienenhaus bauen kann (fragt nicht warum man dafür Eisen braucht). Die Charaktere im Dorf wirken sehr lebendig und es macht sehr viel Spaß mit ihnen zu reden. Es gibt auch die Möglichkeit Charaktere zu heiraten (auch als Mann einen Mann) . Dazu muss man nur genügend Herzpunkte bei ihnen gewinnen. Herzpunkte erhält man, wenn man den NPCs Dinge schenkt, die sie mögen. Robin mag zum Beispiel Pfirsiche. Der Pixelart Look des Spiels ist sehr schön animiert und sorgt für eine stimmige Atmosphäre. Insgesamt machen die Systeme des Spiels sehr viel Spaß und erzeugen einen süchtigmachenden Sog, der noch von dem hübschen Pixelart-Look und den gut geschriebenen Charakteren unterstütz wird.

Moritz, 7b

Top 10 Wege wie uns das Universum jederzeit zerstören kann

Nummer 10: Wenn ein Planet aus seiner Umlaufbahn gestoßen wird, nennt man den Planet einen VAGABUNDIERENDEN PLANETEN. Es gibt zurzeit ca. 40 Billiarden Stück. Angeblich ist schon mal so etwas passiert. Der Planet, der mit der Erde konkurrierte, schlug heftig ein und aus den Resten formte sich schließlich der Mond. Der andere Planet hieß Theia.

Nummer 9: Es gibt sehr viele Galaxien und unsere Nachbargalaxie ist leider größer als unsere Milchstraße. Das kann ein Problem für uns werden, weil größere Galaxien kleinere anziehen können. Das nennt man GALAKTISCHEN KANIBALISMUS. Die größere Galaxie würde aus unserem Planeten einen eiskalten vagabundierenden Planeten machen, denn ohne Sonne wäre die gesamte Menschheit innerhalb von einer Woche erfroren und vernichtet.

Nummer 8: SCHWARZE LÖCHER ziehen alles an, was ihnen zu nahekommt. Licht oder Materie, egal wie weit du von einem schwarzen Loch entfernt bist, solange du für das schwarze Loch am Horizont “sichtbar” bist. Zum Glück ist das nächste uns bekannte schwarze Loch 27 000 Lichtjahre von unserer Erde entfernt. Wenn ein Schwarzes Loch etwas in seine Atome zerlegt, nennt man das Spaghettifizierung.

Nummer 7: Wenn Sterne sterben, werden sie zu schwarzen Löchern. Wenn sich ein Stern in ein Schwarzes Loch verwandelt, kann er GAMMASTRAHLENBLITZE abschießen. Ein einziger Blitz könnte alles Leben auf der Welt auslöschen. Sie haben nämlich so viel Energie, wie die Sonne erst in einer Millionen Jahre produzieren kann. Es ist so heiß, dass alles verbrennen würde. Manche Wissenschaftler vermuten, dass so auch die Dinosaurier gestorben sind.

Nummer 6: METEORITENEINSCHLAG. Angeblich war das Dinosaurieraussterben auch ein Meteoriteneinschlag. Jetzt wäre das Leben bei einem Meteoriteneinschlag tausender Menschen gefährdet, doch vor etwa 3 bis 4 Milliarden Jahren stand unser Planet unter Dauerbeschuss. Damals kamen ca. 5 000 Meteoriten pro Tag aus dem Weltall auf die Erde geschossen. Bei einem besonders starken Einschlag bebte die Erde ganze 30 Minuten und war über 400°C heiß.

Nummer 5: KOSMISCHE STRAHLEN werden zum Glück von unserer Ozonschicht abgehalten, die wir aber dummerweise zerstören. Wenn die Strahlen aber auf die Erde treffen würden, würden wir Hautkrebs bekommen, wenn wir nur 5 Minuten draußen wären. Außerdem würde man direkt an den durchgelassenen Sonnenstrahlen erblinden. Zu aller Letzt würden wir an einer Strahlenvergiftung sterben.

Nummer 4: 1959 war ein weißes Licht am Horizont zu erspähen. Kurz darauf funktionierten in Europa und Amerika kaum noch Funknetze. Auch Ampeln und Wasserwerke. Das nennt man KORONALE MASSENAUSWÜRFE. 2012 ist so etwas noch einmal passiert. Eine Woche früher und wir wären jetzt wieder in der Steinzeit, da unser Wohl ohne Licht, Handys und Computern gefährdet wäre. Außerdem würde ein Schaden von 2,6 Billionen Dollar aufkommen und es würde 10 Jahre dauern, um alles wieder aufzubauen. Doch die Wahrscheinlichkeit liegt bei 12%, dass so etwas innerhalb der nächsten 10 Jahre nochmal passiert.

Nummer 3: Wenn Partikel versuchen, in einem kleinen Energiestatus zu existieren, nennt man das Vakuum. Man geht davon aus, dass sie sich in einem Vakuum befinden. Wenn sie sich aber in einem falschen Vakuum befinden, kann das ganze Universum kollabieren und sich in ein echtes Vakuum verwandeln und wir wären hilflos dieser Kosmischen Katastrophe ausgesetzt. Das nennt man eine VAKUUM METASTABILITÄT.

Nummer 2: Es gibt vagabundierende Planeten aber auch Sterne können aus ihrer Umlaufbahn gestoßen werden. Wenn das passiert, werden die sogenannten HYPERSCHNELLLÄUFER bis zu 4 000 Kilometer die Sekunde schnell und verbrennen dabei alles, was ihnen in den Weg kommt. Es würde schon reichen, wenn so ein Hyperschnellläufer 148 Millionen Kilometer an unserer Erde vorbei zischen würde. Da sie so schnell sind, konnte man erst 16 enttarnen.

Nummer 1: 1979 löste ein Neutronstern ein intergalaktisches Sternenbeben aus. Das war in einer anderen Galaxie. Das Beben ließ Gamma- und Röntgenstrahlen los, die die Satelliten der Sowjetunion und NASA umgieben. Das war 1979. Erst Jahrzehnte später fand man heraus, dass diese Energie von einem MAGNETAN, welches 165 Tausend Lichtjahre von uns entfernt ist, kam. Diese Gammastrahlen waren 100 mal so stark, wie die stärksten je gemessenen Gammablitze. 2004 ließ ein Magnetar, welches 50 Lichtjahre von uns entfernt war, so starke Gammablitze los, die genug Energie hätten, unsere Ozonschicht innerhalb Millisekunden von einer Entfernung aus 10 Lichtjahren auszulöschen. Und ohne Ozonschicht werden wir alle sehr schnell gegrillt. Das wäre sicher der beste Weg uns zu vernichten.

Julius, 7D

Tag der offenen Tür

Es ist Tag der offenen Tür!  Viele Grundschüle kamen uns besuchen und vielleicht werden sie bald auch hier unterrichtet.  

Es wurden verschiedene Stände aufgebaut, die je ein Fach oder ein Schulprojekt repräsentieren.  Zum Beispiel der Mathestand mit einem ,,Wer wird Millionär” Quiz. Der Gewinner erhielt leider keine Millionen, dafür aber andere tolle Preise in Form von Süßigkeiten. 

Man konnte sich in der Sporthalle beim Parkour austoben.

Unsere Mitschüler aus der 8e haben zudem ein Glücksrad gebaut, an dem man ebenfalls Preise gewinnen konnte. 

In der Bibliothek konnte man mit Sachbüchern Informationen nachschlagen, oder Mangas und Comics lesen. Auch gab es einen tollen Auftritt der Monte Tanztruppe. Die Liveorchesterprobe für viele Schülerinnen und Schüler ein Highlight.

Stockfotos

Beim Stockfotografieren werden Fotos für eine große Masse produziert. Man kann nach einzelnen Wörtern suchen, um ein passendes Bild zu finden, das für jeden Bereich, ob Schule oder Firma, perfekt geeignet ist. Stockfotos sind meist gratis, doch es gibt auch welche, für die man ein Abonnement braucht oder Geld kosten. Diese haben eine höhere Auflösung, sind besser beschrieben und können für mehrere Dinge verwendet werden. Stockfotos werden aber nicht immer nur für legale Dinge verwendet, Fakefirmen benutzen sie auch oft, um zum Beispiel Mitarbeiter oder Geschäftsführer zu täuschen, um eine höhere Seriosität zu bekommen. Jeder kann Stockfotos erstellen, da man nicht viel braucht. Ein Handy mit einer guten Kamera und ein Motiv sind schon alles. Am besten sind Dinge, die man leicht beschreiben kann, denn dies macht Stockfotos aus. Es gibt auch Stockfoto-Stars wie “Hide the pain Harold”. Der 72 jährige Arató András István wurde durch die OTTO-Werbung in Deutschland bekannt. Sonst ist er nicht nur der nette Opa, sondern auch Arzt, Architekt, Computernutzer und Ehemann. Außerdem ist er auch in vielen Memes, wo er seinen Computer nicht versteht oder 3 Euro im Lotto gewinnt. Es gibt aber auch Dark-Stockfotos. Diese Stockfotos kommen aus der “Hölle”. Sie sind meistens sinnlos und einfach nur zum Lachen.

 

Anatol und Tom, 8e

Sports News

Dortmund mit Blamage gegen den FC Bayern

Die Borussia aus Dortmund, die vor dem Spiel gegen den Rekordmeister mit viel Hoffnung ins Spiel gegangen ist und unter anderem klare Worte in Richtung der Mannschaft von Sportdirektor Zorc bekommen hat, die Horrorbilanz bei Auswärtsspielen in München zu verbessern, mussten bei den Münchenern wiedermal Punkte einbüßen.

Denn die Bayern, die das letzte Saisonspiel mit 1:5 gegen Frankfurt verschenkten, starten nun überraschend gut.

Schon nach 17 Minuten fällt das erste Tor für Lewandowski, der nachdem er den Dortmunder Verteidigern im Rücken abhaut, nur noch einnicken muss.

Bis zur Halbzeit passierte tortechnisch gar nichts mehr, trotzdem ist es auch mit nur einem Tor bisher eindeutig gewesen, denn die Borussia konnte bisher nichts gegen angriffslustige Münchener machen, die weiter und weiter Chancen kreierten.

Und so geht es auch schnell nach der Pause weiter. Nach einem Steilpass von Martinez läuft Müller lang, legt quer auf Lewandowski, der nach einem vermeintlichen Foul-Elfmeter fordert, doch Gnabry ist zur Stelle und schiebt den Ball ein.

Jedoch entscheidet der Linienrichter erst auf Abseits von Müller, aber nachdem der Videobeweis sich selbst eingeschaltet hatte, wurde die Entscheidung revidiert.

Danach war vorzeitig Schluss und die Bayern ließen nichts mehr anbrennen. Im Gegenteil! Die Münchener erzielten noch zwei Tore. Eins von Lewandowski und das andere von Thiago, wonach aber auf Eigentor von Hummels entschieden wurde.

Nach dem Spiel gab Michael Zorc ein eindeutiges Interview auf Sky: ”Das war überhaupt kein Fußball, um ehrlich zu sein. Ich bin konsterniert. Bayern München war in allen Belangen überlegen und besser. Bayern hat nach einer Viertelstunde komplett das Kommando übernommen und wir haben im Prinzip alles vermissen lassen. Deswegen haben die Bayern auch in dieser Höhe verdient gewonnen.”

Max, 8c

Minecraft Mobs #3

Minecraft Mobs #3

Freundliche Mobs

Im letzten Artikel zu den Minecraft Mobs ging es um die neutralen Kreaturen. Heute kommen die Freundlichen.

Eisengolem (selbstgebaut)

Der Eisengolem kam bereits im letzten Artikel, wo es um die Dorfvariante ging. Man kann den Eisengolem aber auch selbst bauen. Dieser wird den Spieler nie angreifen und kämpft mit ihm Seite an Seite.

Schneegolem

Der Schneegolem ist die einzige Kreatur, die nur vom Spieler erschaffen werden kann. Er ist mit nur 4 Lebenspunkten der schwächste Mob. Er wird mit zwei Schneeblöcken und einem Kürbis erschaffen, welchen er dann als Helm trägt. Man kann diesen jedoch entfernen, was ein lächelndes Gesicht zeigt. Er ist immun gegen Fallschaden, spawnt man ihn jedoch im Nether, in der Wüste oder es regnet, wird er schmelzen und schließlich sterben.

Hund

Der Hund entsteht durch die Zähmung eines Wolfes mittels Knochen. Dieser begleitet den Spieler überall hin. Er ist besonders aggressiv gegenüber Skeletten und greift diese sogar an, wenn sie ihn nicht angreifen.

Katze

Die Katze spawnt in Dörfern. Sie kann mit rohem Fisch gezähmt werden. Sie vertreibt Creeper und beschützt den Spieler, sollte dieser bedroht werden. Sie setzt sich auf Truhen, Öfen und Betten, wodurch man diese nicht mehr nutzen kann.

Karl, 8e

TOP 10 tödlichste Tiere

Welche Tiere töten im Jahr die meisten Menschen?

Das ist schwer zu sagen aber ich habe 10 Tiere herausgefunden, welche bestimmt weit oben mit dabei sind.

An Stelle 10 steht das Nilpferd mit 500 Toten im Jahr. Es tötet die Opfer durch Zerfleischen.

An nächster Stelle ist der Bandwurm mit 1200 Todesopfern im Jahr. Das schafft er durch Zystizirkose.

Danach kommt der Skorpion, der mit seinem tödlichen Stachel 3280 Menschen im Jahr tötet.

An Stelle 7 steht die Raubwanze mit 13000. Sie verursacht die Chagas-Krankheit.

Die Tsetsefliege tötet 30000 Menschen im Jahr, da sie die Schlafkrankheit mit einem Stich in die Haut überträgt und darum belegt sie Platz 6.

Kommen wir nun zu Platz 5. Der Hund tötet pro Jahr etwa 54450 Menschen. Er verursacht Tollwut.

Jetzt Nummer 4: Der Fadenwurm liegt bei 60000 Toten in Jahr. Ascariases heißt die Krankheit, die er bei den Menschen infiziert.

Danach Schlangen. Durch ihren giftigen Biss sterben jährlich etwa 100000 Menschen (aber nicht alle Schlangen sind giftig).

Zunächst die Süßwasserschnecke, die mit 200000 Toten auf Platz Nummer 2 steht. Sie verursacht Schistosomiasis.

Und wer ist auf dem 1. Platz? Richtig! Stechmücken. Sie töten mit Malaria pro Jahr 755000 Menschen! Ist das nicht viel?

Julius,7D