The Legend of Zelda Breath of the Wild

Wieder einmal präsentiere ich euch ein großartiges Open-World spiel. Diesmal jedoch hauseigen von Nintendo. In dem Spiel startet ihr mal wieder nichts wissend, doch nicht in einem Knast, sondern in einem Schrein, in dem unser Held geheilt wurde, nachdem er im Krieg verletzt wurde, doch das sollte man eigentlich noch gar nicht wissen. Man wird also nun von einer ominösen weiblichen Stimme geweckt. Nun liegt es an euch, einen leuchtenden Stein zu nehmen und mit ihm eure Ruhestätte zu entsiegeln. Nach nur wenigen Augenblicken seht ihr das erste Mal die gigantische Welt von Hyrule, die sich vor euch erstreckt. Bereisen könnt ihr diese Welt in den ersten Stunden leider noch nicht, da ihr euch auf einem erhobenen Plateau befindet. Hier lernt ihr die Grundlagen des Spieles kennen, die ihr nach und nach selber erkundet. Die Stimme ruft euch zu einem eingegrabenen Turm, auf den ihr wieder euren leuchtenden Stein legt. Den Shiekah Stein.

Mit dem Shiekah Stein aktivierst du den Turm, woraufhin auf der gesamten Spielwelt Türme aus dem Boden schießen. Ebenfalls werden kleine Dungeons aktiviert, die Schreine. Auf dem Plateau muss Link vier lösen, um Module auf seinen Shiekah Stein zu laden, mit denen es euch leichter fallen wird, die Spielwelt zu bereisen. Mit dem Magnetmodul zum Beispiel könnt ihr sehr schwere Gegenstände aus Metall durch die Luft bewegen und sie so zum Beispiel auf Monster fallen lassen. Nun wird der alte Mann euch das Parasegel geben, mit dem ihr das Plateau ohne Probleme verlassen könnt.

Die Story besagt, dass ihr zuerst Impa die Weise aufsuchen müsst, um euer Hauptquest zu starten. Besucht ihr sie in Kakariko, erzählt sie euch erneut, was vor einhundert Jahren geschah und gibt euch die Aufgabe, vier Titanen zu befreien, riesige mechanische Giganten, deren Steuerungseinheiten, einst von Recken bedient, nun von der bösen Energie Ganons gesteuert werden und mit ihren mächtigen Fähigkeiten die Welt unsicher machen. Ihr findet die Titanen in verschiedenen Ecken Hyrules, in denen ihr Vah Medoh, Vah Rudania, Vah Ruta und Vah Naboris bezwingt. In den Titanen erwarten euch Rätsel und ein Bossfight, der in nicht wenigen Fällen herausfordernd ist.

***Fazit***

Ein rundum gelungenes Spiel in dem ich nach über 185 Spielstunden immer noch Platz für Erkundungen habe. Der wohl einzige Kritikpunkt ist, dass repetitive Gameplay, wenn man alle NEUNHUNDERT Krogs finden will. Hier hat Nintendo echt ein Wenig übertrieben. Die 120 Schreine hingegen sind realistisch machbar. Wer eine Nintendo Switch besitzt, sollte auf jeden Fall auch Besitzer dieses Spieles sein.

99/100 Punkte

Ps.: Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben und kostet etwa 60 Euro

Niklas, 8e

Stardew Valley

Stardew Valley ist ein Simulationsspiel, das von Eric Barone innerhalb von 4 Jahren entwickelt wurde.  In dem Spiel geht es um einen vom Spieler erstellten Charakter, der von seinem sterbenden Großvater einen Brief erhält. Der Brief bleibt aber ungelesen. Ein paar Jahre später arbeitet der Hauptcharakter in einer großen Firma namens Joja und möchte nur einmal auf das Land fahren. Er findet den Brief des Großvaters und findet heraus, dass sein Großvater ihm seinen Hof in Pelikan Town vermacht hat. Er kauft ein Ticket und fährt zur Farm. Der Bürgermeister begrüßt ihn herzlich und zeigt ihm, die inzwischen völlig überwucherte Farm.

Jetzt beginnt das Gameplay. Es ist ein Mix aus Farming- und Lebenssimulation. Das was die meisten Spieler als erstes tun, ist mit der Hacke ein Feld zu Graben und die ersten Pflanzen anbauen. Das Farming ist der größte Teil von Stardew Valley. Man baut zu den Jahreszeiten passende Pflanzen an und erntet sie. Alle Pflanzen müssen jeden Tag gegossen werden aber der Charakter hat nur begrenzt viel Energie. Falls also mal etwas Energie übrig bleibt, kann man sich noch mit den vielen anderen Aktivitäten befassen wie Bergbau, Pflanzen sammeln und Fischen. All diese Aktivitäten machen Spaß und helfen dir am Ende für deine Farm. Man kann zum Beispiel in der Miene Eisen finden, das einen dann hilft, weil man aus ihm ein Bienenhaus bauen kann (fragt nicht warum man dafür Eisen braucht).

Die Charaktere im Dorf wirken sehr lebendig und es macht sehr viel Spaß mit ihnen zu reden. Es gibt auch die Möglichkeit Charaktere zu heiraten (auch als Mann einen Mann) . Dazu muss man nur genügend Herzpunkte bei ihnen gewinnen. Herzpunkte erhält man, wenn man den NPCs Dinge schenkt, die sie mögen. Robin mag zum Beispiel Pfirsiche.

Der Pixelart Look des Spiels ist sehr schön animiert und sorgt für eine stimmige Atmosphäre. Insgesamt machen die Systeme des Spiels sehr viel Spaß und erzeugen einen süchtigmachenden Sog, der noch von dem hübschen Pixelart-Look und den gut geschriebenen Charakteren unterstütz wird.

Moritz, 7b

Minecraft Mobs #3

Minecraft Mobs #3

Freundliche Mobs

Im letzten Artikel zu den Minecraft Mobs ging es um die neutralen Kreaturen. Heute kommen die Freundlichen.

Eisengolem (selbstgebaut)

Der Eisengolem kam bereits im letzten Artikel, wo es um die Dorfvariante ging. Man kann den Eisengolem aber auch selbst bauen. Dieser wird den Spieler nie angreifen und kämpft mit ihm Seite an Seite.

Schneegolem

Der Schneegolem ist die einzige Kreatur, die nur vom Spieler erschaffen werden kann. Er ist mit nur 4 Lebenspunkten der schwächste Mob. Er wird mit zwei Schneeblöcken und einem Kürbis erschaffen, welchen er dann als Helm trägt. Man kann diesen jedoch entfernen, was ein lächelndes Gesicht zeigt. Er ist immun gegen Fallschaden, spawnt man ihn jedoch im Nether, in der Wüste oder es regnet, wird er schmelzen und schließlich sterben.

Hund

Der Hund entsteht durch die Zähmung eines Wolfes mittels Knochen. Dieser begleitet den Spieler überall hin. Er ist besonders aggressiv gegenüber Skeletten und greift diese sogar an, wenn sie ihn nicht angreifen.

Katze

Die Katze spawnt in Dörfern. Sie kann mit rohem Fisch gezähmt werden. Sie vertreibt Creeper und beschützt den Spieler, sollte dieser bedroht werden. Sie setzt sich auf Truhen, Öfen und Betten, wodurch man diese nicht mehr nutzen kann.

Karl, 8e

Xenoblade Chronicles 2

Xenoblade Chronicles 2 ist ein japanisches Rollenspiel des Entwicklers Monolith Soft und wurde von Nintendo vermarktet, auf deren Switch es auch erschien. In dem Spiel dreht sich Alles um den jungen Bergungstaucher Rex, dessen größer Traum es ist, Meister einer Klinge, einer lebenden Waffe, zu werden.

+++Ab hier gilt geringe SPOILERWARNUNG+++

Rex ist Bergungstaucher und reist, um einen Auftrag zu erhalten und Schrott zu verkaufen, zur Argentum AG, wo er auch einen Auftrag erhält. Er soll mit den Mitreisenden Nia, Jin und Malos ein Schiffswrack bergen, in dessen Inneren sich ein Schatz befinden soll. Anfangs steuerte ich mich noch unbeholfen durch das gigantische Wrack und versuchte den Gegnern möglichst aus dem Weg zu gehen, da man zu Beginn noch nicht über ein großes Repertoire aus Waffen verfügt. Das Kampfsystem ist einzigartig und genial, da es einem etwas zu lernen gibt. Tatsächlich ist es mehr, als nur ein paar Knöpfchen zu drücken und hie und da mal ein Quick-Time-Event zu meistern. Vielmehr müsst ihr Planen und eure Klingen Taktisch nutzen, um einen mächtigen Gegner einer höheren Stufe zu besiegen.

+++Ab hier gilt mittlere SPOILERWARNUNG+++

Tatsächlich findet ihr im Schiffswrack einen Schatz, der sich als eine Person beziehungsweise eine Klinge entpuppt. Es handelt sich um die Klinge Pyra. Als die Mitreisenden bemerken, ihr Ziel erreicht zu haben, töten sie unseren allseits geliebten Protagonisten Rex, der von der Klinge Pyra gerettet wird. Ein Phänomen, das bisher noch nie vorkam. Doch die Sache hat einen Haken: Pyras Lebenskraft ist nun an Rex gebunden und sie sind fester aneinandergebunden, als üblich.

+++Ich warne nochmal, aber wer bis hierher gelesen hat, dem ist die SPOILERWARNUNG vermutlich egal+++

Es gibt Legenden über einen Weltenbaum, die Wiege der Menschheit, Elysium. Dies ist der Ort, zu dem Pyra reisen will und Rex verspricht ihr, sie dorthin zu begleiten und zu schützen. Er macht es zu seiner Aufgabe, mit ihr zu reisen und sie zu schützen. Seltsamerweise hat ihr Kernkristall eine andere Farbe, als die der anderen, weshalb sie Rex anweist nur Undercover mit ihr unterwegs zu sein. Sie machen sich von der Argentum AG aus weiter in Richtung Gormott, einem der letzten großen Titanen.

+++Möchtest du wirklich weiterlesen? Es gilt Monströse SPOILERWARNUNG+++

Kaum angekommen, wird Gramps, Rexs Titan, getötet. Ich möchte Euch einen Moment der Trauer lassen.

+++Ich habe euch gewarnt. SPOILERWARNUNG…+++

Und schon wird er wiederbelebt. Jedoch nicht als ein großer Titan, sondern als eine kleine Larve. Tatsächlich ist er ein sehr niedliches und kleines Tierchen, das einem zum rechten Zeitpunkt nützliche Ratschläge erteilt. Er ist immer noch sehr weise, jedoch mit dem Vorteil, dass er nun in Rexs Helm passt. Habe ich schon einmal erwähnt, dass sein Kostüm überaus hässlich ist? Auf Gormott finden sie Nia wieder, die den Torna den Rücken gewandt hat und sich unserer Gruppe anschließt. Wenn wir die Hauptstadt betreten, werden wir von Moraq und ihrer Klinge Brigitte abgefanggen, die die Torna als Terroristen suchen.

+++Ihr kennt das Prozedere? +++

Und prompt werdet ihr vom flauschigen Nopon Tora gerettet, der euch durch einen Geheimgang in sein Haus bringt und euch präsentiert, dass er gerade eine künstliche Klinge nach Plänen seines ermordeten Opapons baut: Poppy. Sie schließen sich deinem Team an und sind der Panzer im Team

***GAMEPLAY***

***GAMEPLAY***

***GAMEPLAY***

So und jetzt kommt es zum Gameplay, was die Spoilerwarnung entkräftet.

***KAMPF***

Ihr könnt jederzeit einstellen, mit welchem Charakter ihr spielt. Diesen verwendet ihr auch im Kampf. Die Standartattacken führt ihr automatisch aus und sie werden stärker, wenn ihr an einem Punkt stehen bleibt. Ebenfalls habt ihr bis zu drei Zusatztattacken zur Verfügung, mit denen ihr eine starke Sonderattacke aufladet. Diese hat bis zu vier Level und wird mit einem Quick-time-Event ausgelöst. Soviel zu den Basics. Euer Team sollte aus einem Angreifer, einem Verteidiger und einem Heiler bestehen. Der Verteidiger zieht alle Wut des Gegners auf sich und steckt logischer Weise den meisten Schaden ein, wobei seine Attacken eher schwach sind. Für den Angriff ist der Angreifer zuständig, der stark angreift, wenige Leben hat und besser nicht in das Visier des Gegners gerät. Er fügt dem Gegner von hinten Schaden zu. Sollte die Lebensenergie einmal kritisch werden, schreitet der Heiler ein, der die anderen heilt. Mit einem so ausgewählten Team dürfte euch das Spiel nicht allzu große Schwierigkeiten bereiten.

***WELT***

Die Welt des Spieles ist weitestgehend offen begehbar, jedoch gibt es klare Gebietsgrenzen, die ihr zwar durchqueren könnt aber da die Welt sich nicht dem Spieler anpasst, könntet ihr auf sehr starke Gegner Treffen. Findet ihr einen Ort, könnt ihr zu diesem schnellreisen. Außerdem gibt es Orte, die ihr nur mit bestimmten Klingenfähigkeiten erreichen könnt. Dies schränkt die Welt ein wenig ein.

***Fazit***

Ein rundum gelungenes Jrpg das mit einer gigantischen Semi-Open World auftrumpft, in dem es jedoch leider auch Belohnungen für endloses Grinden geben kann.

80/100 Punkte

So das wars!!!

Ps. Das Spiel ist ab 12 Jahren freigegeben und für rund 60 Euro erhältlich

Niklas ,8e

Minecraft Mobs #2

Neutrale Mobs

Im letzten Artikel über die Minecraft Mobs ging es um die passiven Kreaturen des Spiels, heute behandeln wir die Neutralen.

Ein neutraler Mob wird einem nichts tun, solange man ihn in Ruhe lässt. Sollte man ihn angreifen oder anderweitig bedrohen, wird er aggressiv und greift den Spieler an.

Spinne und Höhlenspinne (tagsüber)

Spinnen spawnen nachts und in Höhlen. Die Höhlenspinne nur in der Höhle in bestimmten Räumen von Minenschächten. Tagsüber ist sie harmlos, in der Nacht wird sie jedoch aggressiv. Verfolgt die Spinne den Spieler von einem dunklen zu einem hellen Bereich bleiben sie feindselig.

Schweinezombie

Der Schweinezombie spawnt im Nether (einer anderen Dimension) oder wenn ein Schwein von einem Blitz getroffen wird. Sollte man ihn angreifen, wird er feindselig und greift an. Außerdem ruft er weitere Schweinezombies zur Verstärkung.

Enderman

Der Enderman spawnt in der Oberwelt, dem Nether und im Ende (eine weitere Dimension) und ist somit der einzige Mob, den man in allen Dimensionen finden kann. Er hat zwei besondere Fähigkeiten: Er kann sich teleportieren und ist mit dem Spieler die einzige Kreatur die Blöcke aufheben und versetzen kann. Er hat aber auch eine Schwäche: er nimmt Schaden, wenn er mit Wasser berührt. Auch er wird aggressiv, wenn man ihn angreift, es reicht aber schon ihm in die Augen zu sehen, um ihn zu reizen.

Eisbär

Der Eisbär spawnt in der Tundra und auf Eisbergen. Er ist die einzige Kreatur, die ihre jungen beschützt, sollte man ihnen zu nahekommen, werden die Eltern aggressiv. Er ernährt sich von Fisch und kann schneller schwimmen als der Spieler.

Biene

!Achtung! Dieser Mob befindet sich noch nicht im Spiel, soll aber in ein paar Wochen eingeführt werden!

Die Biene lebt in Bienenstöcken in den Wäldern und Pollen von Blumen. Wird sie oder eine andere Biene angegriffen, oder klaut der Spieler Honig, sticht sie zu. Wenn sie gestochen hat. Stirbt sie eine halbe Minute später. Wird es Nacht oder es regnet, fliegt sie in den Bienenstock.

Lama

Lamas leben in Bergen und Savannen. Wenn man sie zähmt, kann man sie als Lasttiere nutzen um mehr Material von A nach B zu liefern. Wenn man mehrere gezähmte Lamas an einer Leine hinter sich herführt, bilden sie eine Karawane. Sie hassen Wölfe und verjagen sie, wenn sie ihnen zu nahe kommen. Greift der Spieler an, wird das Lama feindselig und spuckt auf den Spieler.

Panda

Der Panda spawnt im Dschungel und hat verschiedene Gesichtsausdrücke. Es gibt schwache, verspielte, faule, kranke und aggressive. Normalerweise sind sie schwarz-weiß, es gibt aber auch eine seltene Variante mit braun-weißem Fell. Greift man sie oder ihre jungen oder sie an, werden sie aggressiv.

Eisengolem (Dorfvariante)

Eisengolems spawnen in Dörfern, können aber auch vom Spieler erschaffen werden. Die selbstgebaute Version ist stets freundlich zum Spieler, die Dorfvariante greift den Spieler jedoch an, sollte dieser die Dorfbewohner verärgern. Sie beschützen die Dorfbewohner und greifen alles an, was sie bedroht. Werden sie beschädigt, kann man sie mit Eisen reparieren.

Wolf

Der Wolf lebt im Wald und der Taiga, wo er Schafe, Kaninchen und Skelette jagt. Er wird aggressiv, wenn man ihn angreift, er kann aber auch gezähmt werden und kämpft von da an Seite an Seite mit dem Spieler.

Karl 8e

Minecraft Mobs #1

Unser Freund Niklas hat bereits einen Artikel über das Spiel Minecraft veröfentlicht. Nun möchte ich dieses Thema vertiefen und einen Artikel über die Kreaturen des Spieles machen. Es wird mehrere Artikel zu verschiedenen Mobs geben z.B.: Passive Mobs, Zähmbare Mobs.

Was sind ,,Mobs”? 

Mobs sind verschiedene NPCs (NonPlayerCharacter) die auf der ganzen Welt spawnen können. Manche sind freundlich und andere wollen den Spieler töten. Sie werden in verschiedene Kategorien unterteilt.

 

Passive Mobs 

Passive Mobs sind Kreaturen die einen Spieler nicht angreifen und wenn man sie angreift, wehren sie sich nicht, sondern rennen weg.

 Schwein

Das Schwein ist der älteste Passive Mob des Spiels. Es kann mit Karotten gezähmt und mit einem Sattel und einer Karottenrute geritten werden. Wird es von einem Blitz getroffen, verwandelt es sich in einen Schweinezombie.

Schaf 

Das Schaf hat ein Wollkleid, das vom Spieler gefärbt werden kann. Gewöhnlich spawnt es mit den Farben weiß, braun, schwarz und braun. Benennt man es mit einem Namenschild jeb_ ,  ändert es alle 2 Sekunden seine Farbe.

Kuh

Die Kuh kann mit einem Eimer gemolken werden. Sie spawnt auf der ganzen Oberwelt, kann aber auch entstehen, wenn man eine Pilzkuh schert.

Huhn 

Das Huhn legt einmal alle 8 Minuten ein Ei. Sie nehmen keinen Fallschaden und können manchmal von Zombiekindern geritten werden.

Tintenfisch 

Der Tintenfisch lebt im Ozean und stirbt, wenn er an Land gerät. Wenn ein Spieler ihn angreift, schießt er mit Tinte.

Fledermaus 

Die Fledermaus spawnt in Höhlen mit einem Lichtlevel unter 5, an Halloween auch bei Level 8. Sie sind scheu und fliegen vor dem Spieler weg, wenn dieser sich ihnen nähert. Landen können sie nur an der Decke.

Pilzkuh 

Die Pilzkuh spawnt in einem seltenen Biom (Biome sind Landschaften) namens Pilzland.  Wenn man sie melkt, gibt sie Pilzsuppe und wenn man sie schert, droppen sie Pilze und verwandeln sich in eine normale Kuh.

Kaninchen 

Das Kaninchen flüchten vor dem Spieler indem sie Haken schlagen. Sie kommen je nach Biom in einer anderen Fellfarbe und zerstören angebaute Karotten

Schildkröte 

Schildkröten spawnen an Stränden, wo sie hin und wieder im Meer schwimmen, jedoch später wieder an den Strand gehen. Wenn man sie paart, legen sie am Strand Eier ab, wo die jungen, wenn sie geschlüpft sind, sich ins Meer begeben.

Kabeljau, Lachs und Tropenfische 

Die beiden Fische schwimmen in schwärmen von bis zu Neun Tieren und fliehen sobald sich ein Spieler nähert. Sie können mit einem Eimer eingefangen werden.

Kugelfisch 

Ein Kugelfisch schwimmt immer alleine im Ozean. Wenn sich ein Feind nähert, bläht er sich auf und vergiftet ihn. Auch er lässt sich mit einem Eimer einfangen.

Delfin

Ein Delfin spawn in kleinen Gruppen und spring manchmal aus dem Wasser. Er wird mit gedroppten angelockt. Wenn man sich ihm nähert, erhält man einen Effekt namens ,,Gunst des Delfins”, mit dem man schneller schwimmen kann.

Karl und Julian, 8e

10 Jahre Minecraft

Den Pixel-Klassiker Minecraft, den Markus Persson erstmals im Alleingang entwickelte, gibt es nunmehr seit 10 Jahren. Doch wie ist das Spiel gealtert? Da es Minecraft nun schon seit 10 Jahren gibt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Spiel mitlerweile als grob und pixelig gilt, doch das Sandbox-Spiel hat dennoch einiges auf dem (Bau-) Kasten. Was das alles ist, werde ich im Folgenden weiter erklären.
Minecraft ist ein Spiel, welches auf einen blockigen Pixel-Look setzt, der die Herzen der Fans im Nu eroberte. Minecraft hat eine ganze Generation junger Spieler geprägt, die sich ein Leben ohne die blockige Welt gar nicht vorstellen können.

Die Möglichkeiten im Spiel sind so gut wie unbegrenzt, ledigtlich die Höhe ist mit 256 Metern noch endlich. Die Größe der Welt und die Möglichkeit online mit anderen Nutzern zu interagieren, lassen das Spiel in einem noch größeren Umfang erscheinen. All das lässt Minecraft größer und besser sein, als zum Beispiel free2play-Titel wie Roblox, die man dafür ohne größeren Aufwand erhält. Ist Minecraft jedoch erst einmal installiert, kann der Spaß im kreativen Bau-Modus oder auch im Survival-Modus gespielt werden.

Im Kreativ-Modus könnt ihr alle Materialien und Blöcke, die es im Spiel gibt, verwenden, um große und beeindruckende Karten zu bauen, auf denen ihr anschließend im Survival-Modus Spielen könnt. Außerdem könnt ihr fliegen und Cheats benutzen, um zum Bespiel schneller zu werden oder um ein großes Areal mit einem Bestimmten Block zu füllen.

Im Survival-Modus geht es jedoch einzig und allein ums Überleben. Nachts versuchen Zombis dir die Tür einzuschlagen und tagsüber versucht man genug Nahrung für die nächste Nacht zu sammeln, um nicht zu verhungern. Dennoch gelingt es einem normalerweise recht schnell, sich ein schönes Eigenheim zu Bauen, in dem man leben, farmen und überleben kann.

Ebenfalls könnt ihr in Minecraft in andere Dimensionen reisen, die im Gegensatz zur Oberwelt stehen. Im „Nether“ (der Minecraft Hölle) begegnet ihr Zombie-Pigman, die euch erst angreifen werden, wenn sie verletzt werden. Ebenso schweben dort „Ghasts“ herum, die einen, wenn sie einen sehen (was sie durch Glas nicht können), mit Feuerbällen beschießen. Auch könnt ihr hier Festungen finden, in denen sich Skelette befinden. Im „Ende“, der Ultimativen Dimension, könnt ihr euch dem Endboss des Spieles stellen. Dem „Enderdrachen“. Dieser wird euch anfliegen und Feuerbälle auf euch schießen, was großen Schaden macht. Habt ihr den Drachen besiegt, könnt ihr in das erweiterte „Ende“ reisen, wo euch Drachenschiffe und Box-Gegner, die „Shulker“ heißen, erwarten.

Da wären dann noch die Server. Im Minecraft-Universum gibt es eine Menge Server, auf denen man zusammen mit anderen Spielern (oder gegeneinander) spielen kann, was großen Spaß macht. Das einzige hier auftretende Problem ist, dass die meisten bekannten Server nicht mehr von so vielen Spielern genutzt werden und so die Lobbys und Spiele recht leer bleiben. Der bekannte deutsche Server Gomme, hat so nur noch um die 3000 Besucher auf einmal. Das hört sich zwar viel an, ist jedoch für einen Server, der fast für sieben mal so Viele ausgelegt und der oft überfüllt war, ziemlich wenig.

Ebenfalls schön an Minecraft ist die große Mod-Community, der explosive Mods wie „Too much TNT“ zu verdanken sind. Mods kann man übrigens kostenlos herunterladen, um etwa mit einer Wasserpistole Gummienten zu verschießen. Wie? Japp solche Mods gibt es, sie sind jedoch im Vergleich zu großen Strukturen-Mods, wie zum Beispiel „Kingdoms of the Overworld“, recht selten heruntergeladen.

Niklas, 7e

Roblox

Roblox ist eine kostenlose Spieleplattform, die für PCs, Tablets und Handys verfügbar ist. Es gibt Spiele wie Jailbreak, wo man ein Gefangener ist und aus dem Gefängnis ausbrechen muss, oder Spiele wie Welcome to Bloxburg, wo man wie im kostenpflichtigen Spiel Sims arbeiten und mit dem verdienten Geld ein Haus bauen kann. Es gibt millionen Spiele aus verschiedenen Kategorien.  

Leider sind viele Spiele immer noch auf Englisch, Roblox arbeitet aber daran, immer mehr Inhalte auch in andere Sprachen zu übersetzen.  

Man kann in Roblox Studio auch selber kreativ werden und sein eigenes Spiel erstellen. Damit kann man Robux, die spieleigene Währung, verdienen. Für automatisierte Sachen, wie z.B. eine elektrische Tür, kann man Scripten lernen oder Tutorials anschauen. 

Julian und Tom, 7e

Cuphead

Cuphead ist ein höllisch schweres shoot´em up, welches bereits seit einiger Zeit neben Steam nun auch im Nintendo E-Shop erschienen ist. Das Spiel ist im Cartoon-Look gehalten und zu 100% handgezeichnet. Die Story ist recht simpel und wird nur kurz erzählt, doch trotzdem bietet das Spiel rund 20 Stunden Spielzeit, in denen ihr Gefahr lauft, euren Controller in die Ecke zu schleudern. Im Laufe des Spiels erkundet ihr drei Inseln, auf denen es jeweils drei Level und etliche Bosskämpfe gibt. Für den Preis (20€) bietet das Spiel viel Content, allerdings auch sehr viel Frust und Momente, in denen ihr euch einfach nur wegwünscht. Ich habe das Spiel getestet und bin mit dem Gameplay sehr zufrieden, was das Spiel trotz des Schwierigkeitsgrades sehr gut macht. Ebenso ist das Gefühl einen sehr schweren Boss besiegt zu haben, sehr beflügelnd.

Niklas, 7e

Die neue Gaming-Ecke

Ich habe mich die letzten Tage ausgiebig mit der Direct zur E3 von Nintendo beschäftigt und dabei insbesondere den Trailer zum Sequel von The Legend of Zelda Breath of the Wild analysiert.

An Alle die die Direct noch nicht gesehen haben. Holt das nach.

Nintendo bot uns einen epischen Trailer zu einem Nachfolger zu The Legend of Zelda Breath of the Wild, der das Sequel als düster und eher schaurig darstellt. Im Trailer reisen Link und Prinzessin Zelda zusammen durch dasselbe Hyrule, das wir schon aus dem ersten Spiel kennen. Was ebenfalls ein wichtiger Aspekt ist, ist die Tatsache, dass Ganondorf (man erkennt ihn an seinem Schmuck und an seinem Cape, auf denen die Zeichen der Gerudo sind) aufersteht und es sieht ganz danach aus, als würde Link die Geisterhand, die Ganondorf auferstehen lässt, kontrollieren. Der Trailer ist viel düsterer geworden, als der des ersten Spiels und geht in eine eher mysteriöse Richtung. Genaueres kann ich zu dem Spiel leider nicht sagen, da es erst einen kurzen Teaser gab.

Niklas, 7e