10 Jahre Minecraft

Den Pixel-Klassiker Minecraft, den Markus Persson erstmals im Alleingang entwickelte, gibt es nunmehr seit 10 Jahren. Doch wie ist das Spiel gealtert? Da es Minecraft nun schon seit 10 Jahren gibt, ist es nicht weiter verwunderlich, dass das Spiel mitlerweile als grob und pixelig gilt, doch das Sandbox-Spiel hat dennoch einiges auf dem (Bau-) Kasten. Was das alles ist, werde ich im Folgenden weiter erklären.
Minecraft ist ein Spiel, welches auf einen blockigen Pixel-Look setzt, der die Herzen der Fans im Nu eroberte. Minecraft hat eine ganze Generation junger Spieler geprägt, die sich ein Leben ohne die blockige Welt gar nicht vorstellen können.

Die Möglichkeiten im Spiel sind so gut wie unbegrenzt, ledigtlich die Höhe ist mit 256 Metern noch endlich. Die Größe der Welt und die Möglichkeit online mit anderen Nutzern zu interagieren, lassen das Spiel in einem noch größeren Umfang erscheinen. All das lässt Minecraft größer und besser sein, als zum Beispiel free2play-Titel wie Roblox, die man dafür ohne größeren Aufwand erhält. Ist Minecraft jedoch erst einmal installiert, kann der Spaß im kreativen Bau-Modus oder auch im Survival-Modus gespielt werden.

Im Kreativ-Modus könnt ihr alle Materialien und Blöcke, die es im Spiel gibt, verwenden, um große und beeindruckende Karten zu bauen, auf denen ihr anschließend im Survival-Modus Spielen könnt. Außerdem könnt ihr fliegen und Cheats benutzen, um zum Bespiel schneller zu werden oder um ein großes Areal mit einem Bestimmten Block zu füllen.

Im Survival-Modus geht es jedoch einzig und allein ums Überleben. Nachts versuchen Zombis dir die Tür einzuschlagen und tagsüber versucht man genug Nahrung für die nächste Nacht zu sammeln, um nicht zu verhungern. Dennoch gelingt es einem normalerweise recht schnell, sich ein schönes Eigenheim zu Bauen, in dem man leben, farmen und überleben kann.

Ebenfalls könnt ihr in Minecraft in andere Dimensionen reisen, die im Gegensatz zur Oberwelt stehen. Im „Nether“ (der Minecraft Hölle) begegnet ihr Zombie-Pigman, die euch erst angreifen werden, wenn sie verletzt werden. Ebenso schweben dort „Ghasts“ herum, die einen, wenn sie einen sehen (was sie durch Glas nicht können), mit Feuerbällen beschießen. Auch könnt ihr hier Festungen finden, in denen sich Skelette befinden. Im „Ende“, der Ultimativen Dimension, könnt ihr euch dem Endboss des Spieles stellen. Dem „Enderdrachen“. Dieser wird euch anfliegen und Feuerbälle auf euch schießen, was großen Schaden macht. Habt ihr den Drachen besiegt, könnt ihr in das erweiterte „Ende“ reisen, wo euch Drachenschiffe und Box-Gegner, die „Shulker“ heißen, erwarten.

Da wären dann noch die Server. Im Minecraft-Universum gibt es eine Menge Server, auf denen man zusammen mit anderen Spielern (oder gegeneinander) spielen kann, was großen Spaß macht. Das einzige hier auftretende Problem ist, dass die meisten bekannten Server nicht mehr von so vielen Spielern genutzt werden und so die Lobbys und Spiele recht leer bleiben. Der bekannte deutsche Server Gomme, hat so nur noch um die 3000 Besucher auf einmal. Das hört sich zwar viel an, ist jedoch für einen Server, der fast für sieben mal so Viele ausgelegt und der oft überfüllt war, ziemlich wenig.

Ebenfalls schön an Minecraft ist die große Mod-Community, der explosive Mods wie „Too much TNT“ zu verdanken sind. Mods kann man übrigens kostenlos herunterladen, um etwa mit einer Wasserpistole Gummienten zu verschießen. Wie? Japp solche Mods gibt es, sie sind jedoch im Vergleich zu großen Strukturen-Mods, wie zum Beispiel „Kingdoms of the Overworld“, recht selten heruntergeladen.

Niklas, 7e

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