Welchem Stern folgen wir?

Gefangen im Alltag.
Fern von Vorstellungen anderer.
Der Blick aufs Ziel gerichtet.
Der Lieblingsmusiksender eingeschaltet.
Die Scheibenwischer an.

Im Auto.
Ein besonders regnerischer Tag.
Die Scheibenwischer kämpfen um eine klare Sicht auf das Ziel.
Das Auto steht still.
Im Stau.
Ist dies nicht ein Zeichen, vom Ziel abgekommen zu sein?
Fahre ich richtig?
Wer genau ist das, der mir den Weg blockiert?
Was habe ich falsch gemacht?

Gar nichts!
Warum so unsicher?
Jeder orientiert sich doch an seiner eigenen Realität.

Aber wenn sie nicht die ist, die einem gut tut oder nicht die ist, die zu einem Ziel führt…bin ich dann verloren?

Nein!
Jeder kommt mal von seiner Fährte ab.
Deine Einstellung ist nicht das Problem.
Vielmehr ist deine Schwierigkeit, dich zusätzlich auf fremde und neue Einstellungen, Vorstellungen, Hinweise und Ansichten anderer einzulassen.
Tritt aus deiner Komfortzone aus!
Überdenke dein Vorgehen!
Mache dich auf den Weg!
Sei offen für Neues und Inspiration!
Gehe auf Fremde zu und lasse dich beraten und von ihnen den richtigen Weg weisen!
Hilf ihnen auch, denn jeder benötigt Rat und verschiedene Meinungen, um die richtige Ausfahrt zu nehmen.
Kämpfe nicht allein, sondern wähle deine Mannschaft!
Dann wirst auch du zur richtigen Zeit am richtigen Ort dein Ziel erblicken.
Denn alle Wege führen nach Rom.
Nur nicht allein.

Ich verstehe.
Danke für deine Hilfe, Engel!

Gefangen im Stau.
Ist dies ein Zeichen erst mal lange mit den anderen Autofahrern warten zu müssen?
Ist dies ein Zeichen, dass alle vom Weg abgekommen sind?
Doch wollen alle dasselbe,-ans Ziel.

Nah an Vorstellungen anderer.
Einen fremden Autofahrer nach einer anderen Fährte fragend.
Den Blick auf das richtige Ziel gerichtet.
Der Nachrichtensender mit weiteren Staumeldungen eingeschaltet.
Die Scheibenwischer an, diesmal durch den Rat eines fremden Autofahrers, auf die höchste Stufe.
Ein besonders regnerischer Tag.
Die Scheibenwischer bewegen sich marionettenartig und zackig und arbeiten gemeinsam für eine klare Sicht auf das Ziel.
Das Auto bewegt sich.
Freundlich von den fremden Autofahrern verabschiedet.
Auf die andere Spur fahrend.
Den richtigen Weg wählend.
Die Ausfahrt in Sicht.
Angekommen.

Hätte ich bloß früher den Nachrichtensender eingeschaltet.
Hätte ich mir bloß früher Hilfe gesucht, um der richtigen Fährte zu folgen.
Dann wäre ich nicht im Stau gelandet.
Aber alleine auf die Idee, den Scheibenwischerregler höher zu stellen, wäre ich nicht gekommen.

Denn zusammen, als Team, funktioniert alles besser.

Wir folgen einem Stern.

Schülerin, EF

Fledermaus im Chemieraum

Fledermaus im Chemieraum

Am Mittwoch, den 03.06.2019, flog eine Fledermaus in der 5-6 Stunde durch den Chemieraum. Die Klasse 7e hatte dort Unterricht und weil es die letzte Chemiestunde vor den Sommerferien war, schauten sie gerade den Film: ,, Die Tribute von Panem ’’. Erst einmal gab es unter allen Schüler heftige Aufschreie und die Fledermaus versteckte sich unter der Löschdecke. Nach zehn Minuten hatten vier Schüler den Mut, die Fledermaus sicher aus der Gefahrenzone zu befördern. Dazu nahmen sie eine große grüne Kiste und schoben die Fledermaus mit einer Füllerkappe vorsichtig in die Kiste. Sie spannten einen schwarzen Pullover über die Kiste, damit es dort komplett dunkel wird. Danach brachten die Schüler sie auf den Schulhof und sie wurde dort freigelassen. Sie breitete die Flügel aus und flog unter Blitzlichtgewitter der gezückten Handys davon. Nach einiger Recherche ergab sich, dass die Fledermaus eine Zwergfledermaus war. Wir hoffen, das es ihr gut geht und wünschen ihr noch ein schönes Leben. Dieser Auftritt brachte ihr offiziel den Titel ein: ,, Miss Chemical Mouse“.

Carl Luis, 7e

One Last Time U-Party

Am Freitag, den 05.04.2018, findet die letzte Unterstufenparty in diesem Schuljahr statt. Wie jedes Mal kosten die Tickets im Vorverkauf 3,50€ und an der Abendkasse 4,00€. Die Party startet um 18:00 Uhr und geht bis 22:00 Uhr. Da die jetzige Q2 nicht weiß, ob die nächste Q2 auch U-Partys veranstaltet, wird es vielleicht die letzte U-Party sein. Kommt doch noch ein letztes Mal vorbei und feiert richtig ab. Viel Spaß!

Carl Luis, 7e

Lehrer-Portrait April: Herr Kesseler

Name: Kesseler

Vorname:   Martin

Alter: ,,So alt wie die Berge”

Hobbys: Musik machen, Wandern und Mountainbike fahren

Unterrichtende Fächer:   Musik (früher auch Kultur)

Warum sind Sie Lehrer geworden: Weil ich gerne mit Kindern arbeite und Spaß daran habe, mein Wissen an der Musik weiterzugeben

Wieso genau diese Fächer: weil ich gerne Musik mache und ein ,,Fachidiot” bin

Wollten Sie schon immer Lehrer werden: Nein

Was wären Sie sonst geworden: Popstar

Haben Sie eine(n) Freund/in oder Kinder: Ja, beides

Was war Ihre schlechteste Zeugnisnote: eine 6 Physik

Haben Sie einen großen Traum: Weltfrieden

Lehrer-Portrait März: Frau Ritz

Name: Ritz

Vorname:   Julia

Alter: 41

Hobbys: Kino, Konzert, Wandern,

Unterrichtende Fächer: Deutsch, Erdkunde

Warum sind Sie Lehrer geworden: Es hat sich irgendwie so ergeben…

Wieso genau diese Fächer: Erdkunde passte wegen der geplanten Entwicklungszusammenarbeit und Germanistik hat mich interessiert.

Wollten Sie schon immer Lehrerin werden: Nein, auf keinen Fall!

Was wären Sie sonst geworden: Mitarbeiterin einer NGO in Südostasien oder Stadtplanerin in Köln.

Haben Sie eine/n Freund/in oder Kinder: Ja ich habe einen Mann und zwei Kinder (3 & 7), bin aber nicht verheiratet.

Was war Ihre schlechteste Zeugnisnote:  eine 4 in Englisch.

Haben Sie einen großen Traum:  eine Weltreise im Weltfrieden.

Carl Luis, 7e

Der Witz des Monats März 2019

Fritz fragt Klaus: „Kann ich ein Passfoto von dir haben?“ – „Warum denn?“ – „Weißt du, ich sammle Bilder von Naturkatastrophen“.

Wie nennt man einen Bären, der durch den Wald kugelt und schreit? Kugelschreibär

Carl Luis, 7e

10 Dinge die…euch Abhilfe schaffen, falls ihr unmotiviert seid.

Kein Problem, in diesem Beitrag findet ihr 10 Motivationssprüche, die euch vielleicht wieder etwas motivieren, weiter zu machen.


  1. Wenn man die Schlacht verliert, hat man schon den Plan den Krieg zu gewinnen.
  2. Don’t give up! Great things take time. 
  3. Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er auch ist. 
  4. Erfolg ist kein Glück, sondern nur das Ergebnis von harter Arbeit! 
  5. Die einzig wahre Fee ist die Toffifee. 
  6. Je steiniger der Weg, desto schöner das Ziel. 
  7. Auch im Alphabet kommt Anstrengung vor Erfolg. 
  8. Wenn dir etwas wichtig ist, gibt es kein aber. 
  9. Lebe nicht ein Leben, sondern lebe deinen Traum.
  10. Selbst ein Weg von tausend Meilen beginnt mit einem Schritt. 

Sara, 8a

10 Dinge die…? Die 10 lustigsten und dümmsten Anmachsprüche der Welt

Das hier ist der erste Teil der Reihe „10 Ding die…?“. Wir hoffen, ihr findet das Format lustig. Viel Spaß beim Lachen!

  1. Du musst der wahre Grund für die globale Erderwärmung sein.
  2. Glaubst du an Liebe auf den ersten Blick? Sonst geh ich raus und komm gleich nochmal rein.
  3. Kannst du mir deine Nummer geben, ich hab meine vergessen. 
  4. Ich bin neu hier, kannst du mir den Weg zu dir nach Hause zeigen?
  5. Entschuldigung, aber auf welchen Anmachspruch würdest du denn am positivsten reagieren?
  6. Nenn mir deinen Namen und ich sag dir wie du heißt!
  7. Untersuchungen haben ergeben, dass Frauen oft schon nach 1,3 Sekunden wissen, ob ihnen ein Mann gefällt. Nun, dieser Satz hat ca. 3 Sekunden gedauert – wie lautet deine Antwort?
  8. Ich weiß, dass Milch schön macht, aber mal im Ernst: Wie viel hast du getrunken?
  9. Kannst du mir dein Handy borgen? Ich hab meiner Mutter versprochen, dass ich mich melde, wenn ich die Frau meiner Träume gefunden habe.
  10. Welche Sehenswürdigkeiten gibt es in der Stadt – außer dir

Marie, 8d

10 Dinge die…? Neues Format!

„10 Dinge die…?“ ist eine neue Idee, die regelmäßig fortgesetzt werden soll. Hierbei werden jeweils 10 lustige Sprüche zu einem Thema hochgeladen. Wir hoffen, ihr werdet Spaß beim Lesen haben und viel lachen!

Marie, 8d

Leseempfehlung: Thalamus

Thalamus ist ein sehr spannendes Buch von Ursula Poznanski:

Es geht um Timo, welcher einen Motorradunfall hat und in eine Rehaklinik kommt. Doch plötzlich kann er Sachen, die er nicht können sollte und er erfährt etwas Unheimliches.
Ich fand das Buch sehr spannend und es gibt euch einen Anlass, über das Thema Gehirnforschung nachzudenken.

Alter: Ab 12 Jahre

Mika, 7b