Biologie

Regenwurmprojekt der Klassen 8a und 8b mit Herrn Warren und Herrn Günthner

Der Regenwurm übt auf Lernende eine hohe Faszination aus, bewegt er sich doch normalerweise gemächlich auf einem nassen Weg, auf eine Bewegung reagiert er jedoch recht schnell und windet sich mitunter kräftig. Viele Schülerinnen und Schüler entwickeln eine emotionale Nähe zum Regenwurm. Er ist daher ein idealtypisches Tier, um die Lernenden an einen verantwortungsvollen Umgang mit Lebewesen heranzuführen. Als ein Beispiel für ein wirbelloses Tier, das mit vielfältigen Sinnesleistungen ausgestattet ist, eignet er sich gut.

Ziele des Projektunterrichts:

Die Schülerinnen und Schüler…
– ordnen den Regenwurm systematisch richtig ein und begründen ihre Entscheidung;
– können die Bedeutung des Regenwurms als „Bodenverbesserer“ beschreiben; sind in der Lage, die besonderen Merkmale des Regenwurms zu benennen;
– erforschen anhand geeigneter Versuche selbstständig den Regenwurm (Fortbewegung, Sinnesleistungen, Körperbau);
– entwickeln ein Modell zum Funktionsprinzip des Mautmuskelschlauchs;
– erwerben Methodenkompetenz (Erstellen einer Mind Map, Präsentation vor der Klasse, selbstständige Durchführung von Experimenten. Protokollieren);
– üben sich in naturwissenschaftlicher Denk- und Arbeitsweise;
– werden zu eigenverantwortlichem Lernen angeleitet und in ihrer Kreativität gefördert; üben sich im Zusammenfassen, Vorstellen und Erläutern von Arbeitsergebnissen;
– werden zu einem respektvollen und verantwortungsvollen Umgang mit anderen Lebewesen angeleitet.